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'SlapStick' Musikschule. Rhythmik.
In der Musik bezeichnet der Begriff Rhythmus die Folge unterschiedlicher Klang- und Tondauern bzw. des Aussetzens von Klang (Pause) im Ablauf der Zeit.
Im Sinne der abendländischen Musik nimmt der Rhythmus auf den gegebenen Takt Bezug, besonders wenn sein Muster regelmäßig wiederkehrt. Ein systematisch gegen den Grundschlag des Takts klingender Rhythmus wird als synkopiert bezeichnet. Wie spannungsreich ein Rhythmus empfunden wird, ist stark davon abhängig, in welchem Mischungsverhältnis und in welcher Weise seine Akzente mit dem Grundschlag zusammenfallen oder aber von ihm abweichen
Unter dem Begriff Rhythmusgruppe (oder auch Rhythmussektion) fasst man die Musiker zusammen, die für den Rhythmus eines Musikstückes verantwortlich sind. Die Rhythmusgruppe besteht meist aus Schlaginstrumenten, wie Schlagzeug und/oder Percussion und Bassinstrumenten. Das Bassinstrument dient oft als Verbindungsglied zwischen dem Rhythmus und den harmonisch-melodischen Elementen der Musik.
Auch Begleitinstrumente wie die Gitarre oder das Klavier können Bestandteil der Rhythmusgruppe sein, z. B. als Stride Piano oder Rhythmusgitarre. Die typische Rhythmusgruppe in der Rock- und Popmusik besteht aus dem Schlagzeug und dem E-Bass, im Jazz ist der Kontrabass üblich, zuweilen auch Sousaphon oder Tuba.
Bei der rhythmischen Früherziehung werden Kinder auf spielerische Weise in den Bereichen Singen, Sprechen, Musik, Bewegung und Instrumentenkunde an die Musik herangeführt. Sie ist ein Teilbereich der Musikpädagogik. Bereits Kinder ab einem Alter von nur drei Monaten können bestimmte Kurse besuchen.
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