'SlapStick' Musikschule. Musikunterricht. Musikalische Früherziehung und Musikgarten. Rhythmik, Tanz und Gesang. Instrumentalunterricht. Musiklehrer Bass, Conga, Djembe, Drums, Flöte, Gitarre, Keyboard, Klavier, Percussion, Schlagzeug. Einzelunterricht. Gruppenunterricht. Fortlaufende Kurse. Schlagzeugunterricht. Michael Georgie Hockers 'SlapStick' Musikschule. Vaihingen.  'SlapStick' Live+Event. Drums & Percussion. DrumCircle. Trommelworkshop. Trommel Event Solo 'Die Trommel ruft ...'. Aktionen. Projekte. Planung, Organisation und Durchführung. Trommel Show Liveact, Solo, mit Band und/oder Kollegen. Drummer. Schlagzeuger. Trommler. Michael Georgie Hockers 'SlapStick' Live+Event. Vaihingen. Rhythmus und Inspiration. Die kreative Art Musik zu erlernen und zu erleben. Michael Georgie Hockers 'SlapStick' Musikschule & Live+Event. Vaihingen.

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Drums. Bücher und mehr.

'SlapStick' Musikschule. Unterricht Drums.

Das Schlagzeug, auch Drumset oder Batterie, umgangssprachlich auch Drums oder Schießbude genannt, ist eine Kombination verschiedener Schlaginstrumente. Zur heutigen Form des Drumsets gehören Snare (alte dt. Bezeichnungen ‚Kleine Trommel‘ oder ‚Schnarrtrommel‘), die Basstrommel, Tom-Tom, das Hi-Hat, verschiedene Becken und Kleinperkussion wie z.B. Woodblock, Cowbell oder Schellenkranz. Diese Kombination kann vom jeweiligen Musiker individuell zusammengestellt und mit Hilfe von Stativen angeordnet werden.

Snare(drum). Die Snaredrum, kurz ‚Snare‘, bildet das Hauptinstrument und somit das Herzstück des Drumsets. Sie kommt aus der europäischen Militärmusik und hat sich aus verschiedenen Formen von Marsch- und Rührtrommeln entwickelt.

Bassdrum. Die Bassdrum ist ein weiteres Hauptinstrument im Drumset. Sie besteht aus einem großen, meist beidseitig bespannten Holzkessel, der in Seitenlage ruht und durch 2 Beine am vorderen Ende in seiner Position gehalten wird, die mit Dornen oder rutschfesten Gummifüßen versehen sind. Die Bassdrum wird mit Hilfe eines Pedals, der Bassdrum-Fußmaschine, bedient, das an der Schlagfellseite mit einer Klemmvorrichtung am Spannreifen der Trommel fixiert wird. Als Alternative zur Verwendung von 2 Bassdrums kann ein Doppelpedal genutzt werden, das durch mechanische Übertragung das Spielen mit beiden Füßen auf nur einer Bassdrum ermöglicht.

Toms. Toms sind beidseitig mit Fellen bespannte Trommeln mit einem Durchmesser von etwa 6“ bis 18“. Je nach Art der Aufhängung bzw. der Aufstellung wird gelegentlich in rack toms, die eines Stativs oder einer Halterung über der Bassdrum bedürfen, und floor toms, die auf eigenen, am Kessel montierten ausziehbaren Beinen stehen, unterschieden. Die Kesseltiefen sind sehr variabel, Floortoms sind häufig tiefer als freihängende Toms gleichen Durchmessers.

Hi-Hat. Das Hi-Hat besteht aus einem aufeinander abgestimmten Beckenpaar unterschiedlicher Tonlage, das auf einer Hi-Hat Maschine montiert wird und über eine Pedalmechanik mit dem Fuß gespielt werden kann. Generell ist das obenliegende Becken dabei leichter als das untenliegende. Je nachdem, wie lang bzw. kurz der Kontakt der beiden Becken ist, entstehen unterschiedliche Klänge. Hält der Schlagzeuger das Pedal getreten, bleiben die beiden Becken geschlossen und erzeugen mit dem Stick gespielt sehr kurze, trockene Akzente. Durch Kombinieren von verschiedenen Schlagtechniken und unterschiedlich stark geöffneten Becken lassen sich viele verschiedene Effekte erzielen. Auf der Hi-Hat wird meist ein durchgehender Puls, oder feste rhythmische Figuren gespielt.

Becken. Im Prinzip lassen sich 4 Beckentypen unterscheiden, die entsprechend ihrer Klang-Charakteristik unterschiedliche Funktionen im Drumset erfüllen:

  • Ride-Becken. Das Ride-Becken hat meist einen Durchmesser von 16“ - 24“ und kann vom Material her sehr unterschiedlich stark sein. Je nach Bearbeitung verfügen sie über einen relativ definierten Anschlag, der von einem Grundrauschen unterlegt ist. Einige Becken klingen relativ trocken, andere erzeugen mehr „weißes Rauschen“ und erzeugen einen eher undefinierten Klangteppich. Entsprechend ihrer Anwendungen gibt es einige Sonderformen, wie z.B. Sizzle-Rides, die mit einigen Nieten ausgestattet sind, um ein fließendes, ausgeprägtes Grundrauschen zu erzeugen oder das Flat-Ride, das über keine Kuppe verfügt.

  • Crash-Becken. Crash-Becken sind im Vergleich zu Ride-Becken in der Regel dünner und kleiner und von ihrer Bearbeitung her auf einen deutlich höheren Anteil von „weißem Rauschen“ ausgelegt. Ihr Klang ist eher geräuschartig und wird auch entsprechend angewendet, das heißt für Akzente oder (zum Beispiel mit Filzschlegeln) für anschwellende Crescendo-Effekte. Abhängig von Größe und Bearbeitung klingen verschiedene Crash-Becken unterschiedlich lange nach. Größere/schwerere Crash-Becken eignen sich teilweise auch für Ride-Figuren.

  • China-Becken. Das China-Becken stellt insofern eine Ausnahme dar, da es sich - bedingt durch einen anderen kulturellen Hintergrund - in der Formgebung deutlich von den anderen Beckentypen unterscheidet. Es hat ebenfalls eine exponierte Kuppe, allerdings ist sie im Gegensatz zu den anderen beschriebenen Beckentypen häufig nicht rund, sondern eher zylindrisch. Augenfälligstes Merkmal ist jedoch der hochgebogene Rand, der das Becken im Querschnitt wie eine Art lang gezogene Gugelhupfform aussehen lässt. Das Klangbild ist mit dem eines Crash-Beckens vergleichbar, allerdings eher „schmutziger“ oder „roher“ und weniger definiert, meist auch kürzer. Sie werden häufig für kurze, explosive Akzente oder Staccato-Figuren eingesetzt. Größere, oft mit Sizzles versehene Chinas haben auch im Jazz/Big Band Eingang als Ride-Becken gefunden.

  • Splash- und Effekt-Becken. Splash-Becken sind in Art und Funktion vergleichbar mit Crash-Becken, allerdings sind sie im Durchmesser deutlich kleiner, weshalb sie auch eine andere Klang-Charakteristik aufweisen: Splash-Becken sprechen rasch an, klingen hell, spritzig und klingen kaum nach. Sie werden für kurze, helle Akzente verwendet. Häufig sind sie z.B. im Dixieland zu hören, oft von Hand abgestoppt, was das typische „Pscht“ erzeugt. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe verschiedenster Effekt-Becken mit verschiedenen speziellen Features wie Löchern, Sizzles, Schellen, etc., um das Klangspektrum des Drumsets zu erweitern. Die Kreativität diverser Beckenhersteller ist schier unerschöpflich, ebenso wenig wie die Liste an Namen, unter denen besagte Produkte auf dem Markt sind. Somit wird die Palette an „Cups“, „Bells“, „Stacks“, „Mini-Chinas“, „Jingle-Hats“ oder ähnlichen Instrumenten immer größer, wobei nicht alle von diesen eindeutig einer der oben genannten Gruppen zuzuordnen sind.

Sticks, Besen, Ruten, Schlegel. Trommeln und Becken werden per Hand mit zwei Trommelstöcken (Sticks) zumeist aus Holz und die Bassdrum per Fuß bzw. Fußmaschine mit einem Schlegel gespielt, der einen Filz-, Holz- oder Kunststoffkopf besitzt. Per Hand kommen Ruten oder Besen zur Anwendung, wenn spezielle Effekte, leisere Schläge oder durchgängiges Wischen erzeugt werden sollen. Daneben finden sich für das Handspiel Schlegel mit Filz- oder Flanellköpfen für abgedämpftes oder dumpfes Spiel. Beim Spiel mit den Händen wird das Abprallen vor allem der Sticks, aber auch der Schlegel von der schwingenden Oberfläche ausgenutzt, vor allem je dichter die Schläge werden. Die Ausnutzung des Abpralleffekts schont zudem die Gelenke. Um einen gedämpften Ton zu erzielen werden besonders in der klassischen Musik gern die so genannten Mallets verwendet.

© Informationen auszugsweise der freien Enzyklopädie  Wikipedia entnommen.


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