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Nachfolgend sehen Sie aktuelle Presseauszüge über die 'SlapStick' Musikschule Aktivitäten sowie von 'SlapStick' Live+Event Auftritten, Workshops, Projekten und Aktionen. Entsprechende Bilder sowie weitere Eindrücke über die Aktivitäten finden Sie auf unserer Bilderseite.
- Gesangsworkshop - Schnupperstunde für Anfänger und Fortgeschrittene
Nice Brazil, SlapStick - Gesangslehrerin aus Sao Paulo. Gesang ist so alt wie die Menschheit. Die ersten ursprünglichen Gesänge sind zurückzuführen auf Heilmaßnahmen oder spirituelle Kommunikation mit den Göttern und waren Begleiter bei der täglichen Arbeit. Auch heute wissen viele die Freude und das gute Gefühl zu schätzen, das einen automatisch beim Singen überkommt. Viele denken zwar, sie könnten nicht singen, oder trauen sich nicht - dabei ist es eigentlich nur ein kleiner Schritt vom Sprechen zum Singen! Die Kursleiterin Nice Brazil ist Berufssängerin und erfahrene Musikpädagogin. Ihr Spektrum reicht von Klassik bis Jazz und gründet in Südamerika, wo Ihre musikalischen Wurzeln liegen. Neben verschiedenen Band- und Soloprojekten hat sie sich vor allem der pädagogischen Arbeit und Vermittlung von Spaß am Singen verschrieben. In ihren Workshops versucht Nice ein Klima zu schaffen, in dem die Kursteilnehmer angstfrei, vorurteilsfrei und sehr offen mit dem Instrument "Stimme" umgehen können. Sie lehrt, die Stimme nicht nur als Gesangsinstrument, sondern auch zum bewussteren Auftreten zu benutzen und sie als Mittel zur positiven Veränderung des Alltags mutig einzusetzen. Das Workshopprogramm umfasst: Gesunder Umgang mit der Stimme, Gesangs- und Atemtechnik, Artikulation, Resonanz und Haltung, Intonation, Interpretation, Ausdruck, und schließlich Mikrofontechnik. Dazu gibt es jede Menge Stimmbildungs-Übungen, Vokal-Singen, Basic-Infos, Rhythmus-Sessions, Meditationen. Vorkenntnisse sind hierbei nicht erforderlich. Der Termin ist: Montag, 19. Juli ab 18 Uhr. Dauer je nach Teilnehmerzahl 2 bis 3 Stunden, Anmeldung erforderlich, Mindestteilnehmerzahl 5. Kosten: 20,- EUR, SlapStick-Schüler 10,- EUR. Weitere Infos und Anmeldung: Infotelefon 07042-911304.
Was uns (heimlich) bewegt. Mit Berny Burger, Profidrummer und Lehrer bei SlapStick. Das Schlagzeug in der heutigen Form, auch Drum-Set genannt, ist ein relativ neues Instrument. Es entstand um die vorletzte Jahrundertwende. nach der Erfindung der Fußmaschine. Interessanterweise ist es mit ein Produkt der amerikanischen Gesetzgebung, als die Regierung ihre "No-Drumming-Laws", also ein Handtrommelverbot für die schwarzen Sklaven erließ. Diese setzten darauf ihre stark rhythmische Musikkultur vermehrt auf mit Stöcken gespielte klassische Trommeln und Pauken um. Nach der Erfindung der Fußmaschine war dann das Schlagzeug, wie wir es heute kennen, geboren. Bald fand man eine Bezeichnung für das damit ermöglichte - von afro-amerikanischen Einflüssen stark rhythmisch dominierte - neuartige Zusammenspiel von Drums, Bass, Gitarre und Klavier, den "Groove". Der Begriff Groove - übersetzt etwa Spur, Rille, Furche - wird benutzt, wenn es um eine zwingende Vorwärtsbewegung in eine Richtung geht. So bezeichnet man damit denn auch die wiederholenden rhythmischen Phrasen, denen man unausweichlich ausgeliefert ist. Ohne es zu wollen: Wenn es groovt, gibt es kein Stillsitzen mehr, man "wird getanzt". Ein Vertreter und bekennender Groove-Jünger ist der 1979 geborene Profidrummer Berny Burger. Als langjähriger Schüler des in Deutschland lebenden argentinischen Jazz-Drummers Daniel Messina saß er direkt an der Groove-Quelle. Dass er daraus einen ordentlichen Schluck abbekommen hat, merkt man seinem flüssigen Spiel an, er ist treibende Kraft bei Funk- und Rockbands wie Gallery, Più und noch weiteren Projektbands in der Region. Seit 2009 gibt er auch Unterricht bei SlapStick, wo sein Stil perfekt reinpasst. Bei dem für alle Stufen (ab fortgeschrittene Anfänger) geeigneten Workshop zeigt er die wichtigsten Regeln, wie Timing, Dynamik, Sound anhand verschiedener Stilrichtungen auf. Außerdem werden Fill-Ins behandelt, die zu den jeweiligen Grooves passen, aber auch mögliche Fehler aufgezeigt. Mitzubringen sind lediglich gute Laune und eigene Sticks. Wer den Workshop vertiefen möchte, kann danach noch Einzelunterricht bekommen. Termin: Samstag, 3. Juli von 10 bis 12 Uhr. (inkl. Pause) in der Musikschule SlapStick, Enzgasse 25. UKB: 10,- EUR, SlapStick - Schüler 5,- EUR. Weitere Informationen und Anmeldung: Infotelefon 07042-911304.
- Musikschule SlapStick und Gospelgroove-Studio - Achtung Aufnhame!
Workshop "Recording Teil 1". Hard- und Software für das Homerecording sind zwischenzeitlich für jedermann erschwinglich geworden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt aber die Aufnahme klingt einfach nicht. Die Gitarre sägt und der Gesang will nicht in den Vordergrund rücken, dabei hat der Verkäufer versichert: "mit dem Mikro klingt alles".
Vielleicht doch ein Märchen? Dieser Workshop richtet sich an alle Recording-Einsteiger die gerne etwas tiefer blicken wollen. Im Seminar werden die Grundlagen für eine gute Aufnahme theoretisch und praktisch erarbeitet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Gebieten Akustik, Mikrofonie, Aufnahmetechnik und Mix. Kursleiter Marcus Zierle ist nicht nur Ansprechpartner für Popularmusik im Kirchenbezirk Vaihingen/ Enz und Leiter des "Lords Amazing Choir & Band". Er arbeitete als Tonmeister u.a. mit Jazz-Musikern wie Dieter Reith oder dem Trompeter Frédéric Rabold, und verschiedensten Punkbands wie z.B. "Normahl". Im Lauf der letzten Jahre entstanden im eigenen Tonstudio zahlreiche CD-Produktionen mit Jazz-, Rock- und Popbands. Wie auch klassische Produktionen u.a. mit der "Jungen Süddeutschen Philharmonie" oder dem Kammerchor Bietigheim. Ort: Gospelgroove-Studio, Illingen. Termin: Sa. 26.6.2010, 9 Uhr bis 18 Uhr. Kursgebühr inkl. Mittagsbrunch € 90,- inkl. MwSt.. Teilnehmerzahl: max. 10. Anmeldeschluss ist der 22.06.2010. Weitere Infos und ein Anmeldeformular finden Sie unter gospelgroove-studio.de unter der Rubrik "News".
- Musikschule SlapStick - Vorsicht: Laut! Workshop "Heavy Guitar"
Die Welt der E-Gitarre war schon immer abwechslungsreich doch schon lang nicht mehr so revolutionär und innovativ wie in den vergangenen paar Jahren. Dieser Workshop für Fortgeschrittene beleuchtet viele Aspekte der "neuen" Gitarristen-Generation im Hardrockbereich und gibt einen Einblick, wie´s Bands a la Linkin Park, Metallica uva. machen: Spieltechniken, Tunings, Sounds, Harmonien & Arrangements. Der Dozent Tobias Frank ist in vielen Genres zuhause und nicht immer nur hard & heavy "drauf", schließlich unterrichtet er bei SlapStick ganz lieb auch Schüler schon ab 6 Jahre. Angesprochen sind Gitarristen, die über solide Grundkenntnisse verfügen. Mitzubringen ist eine E-Gitarre und falls vorhanden ein kleiner Amp. Termin: Samstag, 19. Juni von 10 bis 12 Uhr. (inkl. Pause) in der Musikschule SlapStick, Enzgasse 25. UKB: 10,- EUR, SlapStick - Schüler 5,- EUR. Weitere Informationen und Anmeldung: Infotelefon 07042-911304.
So etwas hat die Vaihinger Stadtkirche in ihrer langen Geschichte wohl noch nicht oft erlebt. Der tosende Applaus am Ende der gut zweistündigen Darbietung des Chorprojekts Go.Go North! ließ beinahe den Putz von den Wänden platzen. Es dauerte allerdings recht lange, bis das Publikum derart aufgetaut war.
Der Start hätte aber auch kaum holpriger ausfallen können. Ein nicht eingeschaltetes Funkmikrofon ließ Ursula Eckert bei „Wayfaring Stranger“ ihren Soloeinsatz verpassen – zumindest für die Ohren des Publikums. Ein Techniker war zwar schnell zur Stelle, doch ein paar damit verbundene Kracher aus dem Funknetz machten die Arbeit des Chores nicht gerade leichter. Obwohl viele der Sänger über keinerlei Bühnenerfahrung verfügen, wurden diese Klippen aber professionell umschifft.
Dass das Publikum bis weit in die zweite Hälfte des Konzertes brauchte, um völlig aufzutauen, lässt sich aber selbst mit einem solch holprigen Auftakt nicht unbedingt erklären. Von „die Vaihinger sind ja grundsätzlich zuerst skeptisch“ bis zur Atmosphäre einer Kirche, in der man ja eigentlich nicht klatscht, reichten die Erklärungsversuche für die anfängliche Zurückhaltung der Zuschauer. An der Darbietung des Chores kann es jedenfalls nicht gelegen haben. Der zeigte sich nach dem anfänglichen kleinen Problem in Bestform. Selbst die eher besinnlich-melancholischen Töne der ersten Konzerthälfte packten kompromisslos zu und ließen einen nicht mehr los. Zugegebenermaßen taugten sie aber auch nicht unbedingt für ekstatisches Mitklatschen und Jubelorgien.
Das änderte sich jedoch spätestens mit „Ride up in the chariot“ direkt nach der Pause. Dieses Spiritual hätte mit dem Solopart von Ulrike Schumm auch ins Hollywood-Klischee über Gospels à la Sister Act gepasst. Die jazzig daher kommende Version von „Jetzt fahrn wir über den See“ schaffte es dann mit einigen eingebauten Gags wie Tröten zur Liedzeile „Der Jäger blies ins Horn“, das Publikum weiter zu packen. Ausgerechnet das mittelalterlich-sakral klingende „Die Nacht ist vorgedrungen“ mit dem Solopart von Iris van Bergen war dann aber dazu in der Lage, endgültig das Eis zu brechen. „Das war auch ein richtig hartes Stück Arbeit. Das war eigentlich kein neues Arrangement, sondern gleich eine neue Komposition und hat richtig Hirnschmalz gekostet“, freute sich Eva Württemberger über den besonderen Erfolg dieses Stücks von Jochen Klepper.
Der Soloauftritt der Chorleiterin mit „Oh Glory“, bei dem der Chor das gesamte Publikum mit seinen Seidentüchern umfasste und in seine Mitte aufnahm, sowie „Coming around again“ mit Peter Schlossers sonorer Solostimme hatten anschließend leichtes Spiel. Nichtsdestotrotz waren sie genauso brillant vorgetragen wie die vorhergehenden Stücke. Der eingangs schon erwähnte donnernde Applaus und eine obligatorische Zugabe waren die logische Folge. Ohne technische Probleme konnte „Wayfaring Stranger“ nun endlich beweisen, dass es eigentlich prima als Eisbrecher getaugt hätte. Mit Begeisterung schnippte und klatschte das gesamte Publikum nun mit. Und so galt schließlich wie im Märchen: „Ende gut, alles gut“. Bei all der Begeisterung für den Chor wurden auch die Begleitmusiker um Projektinitiator Georgie Hocker nicht vergessen. Hocker (Schlagzeug), Markus Metzger (Keyboards), Thomas Dirr (Kontrabass) und Movie Machowetz (Gitarre) hatten zwar eher dezent untermalt, dennoch waren sie für das Gesamtkunstwerk unabdingbar. (© JS / Vaihinger Kreiszeitung)
- GO.GO North! steckt in den Startlöchern
Chorprojekt startet mit einer Reise nach Dänemark - Am 5. Juni Auftritt in der Vaihinger Stadthalle. Schmucke kleine Kirchen, fröhliche klatschende und singende Menschen - wer kennt sie nicht, die Gospelszenen aus Hollywood-Filmen wie Blues Brothers oder Sister Act? Mit den Ursprüngen dieser Musik hat das jedoch nicht mehr viel zu tun. Eva Württemberger und Georgie Hocker wollen sich mit dem Chorprojekt Go.Go North! genau diesen kaum noch bekannten Wurzeln nähern: Was hat der Norden, der so plakativ im Namen des Projektes steckt, mit Gospel, der ja eigentlich im Süden der USA beheimatet ist, zu tun? Diese Frage ist sicherlich genauso berechtigt, wie die Erklärung einfach ist. Ein Stein des Anstoßes für dieses Projekt kommt aus den hohen Norden Europas, genauer aus Norwegen. Neben persönlichen Erlebnissen und öffentlichen Ereignissen wie dem Amoklauf von Winnenden oder dem Familiendrama von Eislingen brachte eine CD von Kristin Asbjörnsen Eva Württemberger dazu, sich mit Themen wie Tod, Leid oder Lebenskrisen, aber auch mit dem Leben selbst auseinanderzusetzen. Asbjörnsen setzt auf ihrem Album "Wayfa-ring Stranger" ursprüngliche, fast unbekannte Gospels mit zeitgenössischen eher jazzigen Klängen um. Genau das greift nun auch Go.Go North! wieder auf. Der Chor geht aber noch einen Schritt weiter. Er reist quasi zu den Wurzeln seiner Inspiration. Zwar führt die Fahrt nicht ganz bis nach Norwegen, doch Eva Württemberger hat festgestellt, dass in ganz Skandinavien ähnliche Strömungen wie bei Asbjörnsen zu finden sind. Was liegt also (räumlich) näher, als eine kleine Konzertreise ins dänische Ansager? "Das wird auch eine Art Spurensuche. Denn das Nordische steckt bis heute noch in uns, wie man nicht nur an unseren deutschen Sagen erkennt", erklärt Eva Württemberger. Umgesetzt werden soll die Spurensuche ab dem 26. Mai in Gesprächen mit dänischen Schülern in einem so genannten Word-Cafe. Dabei gibt es an jeden Tisch eine eigenes Thema zu Grundbedingungen des Lebens wie Tod, Krisen, Freude oder auch Ekstase und ähnlich einer Blinddate-Veranstaltung wird nach einer bestimmten Zeit der Tisch gewechselt. So ergeben sich immer wieder neue Gesprächsgruppen und ein möglichst breites Erfahrungsspektrum. Der Chor wird die Leser der Vaihinger Kreiszeitung mit einer Berichterstattung an den Erlebnissen der Reise teilhaben lassen. Ziel ist es aber auch, in Dänemark mit zwei Auftritten Sicherheit für den Hauptauftritt am 5. Juni in der Vaihinger Stadtkirche zu sammeln. Denn der wird in mehrfacher Hinsicht eine besondere Herausforderung. Einerseits durch die besondere Akustik einer großen europäischen Kirche, die ja dem Gospel von den Baumwollfeldern des amerikanischen Südens eigentlich völlig fremd ist. Andererseits aber auch, weil den Zuhörern ein völlig neuer und doch so ursprünglicher Sound geboten werden soll. "Die Leute können sicher sein, dass sie die Lieder, selbst wenn sie sie kennen, so noch nie gehört haben", verspricht Eva Württemberger. Von groovig bis dramatisch-orchestral reicht die Spannweite, die sich unter anderem fast in ihrer kompletten Breite in einer ungewöhnlichen Version des Kinderliedes "In Mutters Stübele" präsentieren wird. Die dritte Herausforderung ist die Produktion eine Live-CD während des Auftritts in der Vaihinger Stadtkirche. Untermalt wird der Chorgesang einerseits von einer akustischen, nur dezent elektrisch verstärkten Begleitband. Andererseits begleiten viele darstellerische Elemente mit Seidentüchern den Auftritt. Dahinter steckt die Überlegung, wie man die Titel besser ansagen kann, ohne nur einfach das Lied anzukündigen. Abgerundet wird der Abend durch begleitende Auftritte eines Kinderchores. Alles in allem eine Mischung, die viel Spannung für Ohren und Augen verspricht. (© JS / Vaihinger Kreiszeitung)
- Mit Schwung zurück in den Alltag
Die Abendsterne und ihr Nachwuchs zelebrieren im Forum eine 'Happy Night of Music'. Auf den Anfang kommt es an. Und so erschien das Auftaktlied, das die Abendsterne für ihre 'Happy Night of Music 2010' im Forum am Schlosspark Ludwigsburg wählten, wie ein Vorbote für das Kommende: In fein modulierter Harmonie stimmte der 'Junge Chor' des Sport- und Kulturvereins (SKV) Eglosheim 'It's a grand night for singing' an [..] Den Ton in Sachen Moderation gab Peter Gorges an, der Sprechkünstler führte, mal in Begleitung seines Hochrads, mal mit einer Blechbadewanne, durch die Happy Night of Music inklusive Slapstick ... Vollständiger Artikel / Bildergalerie
- SlapStick-Workshop für Synthesizer, Orgel, Keyboard & Klavier
Blues erobert die Tastatur. Markus Metzger ist preisgekrönter Pianist und Lehrer für Tasteninstrumente. Wessen Puls bleibt unberührt - wer hat bei sich nicht schon mal beim rhythmischen Zucken der Gliedmaßen ertappt, wenn irgendwo Blues oder Boogie gespielt wird? Als Steigerung zum Zuhören gibt es nur eins: Selber spielen! Von Anfang an haben diese Rhythmen neben Gitarre und Schlagzeug vor allem die Tasteninstrumente erobert. Die Möglichkeiten einer rhythmischen Begleitung mit gleichzeitigem Akkord- oder Melodiespiel an einem einzigen Instrument sprechen dabei für sich. Bei diesem Kurs lernen die Teilnehmer die Grundlagen von Blues, Boogie, Rock´n Roll, wie Harmonie, Form, Begleit- und Solospiel auf verschiedenen Tasteninstrumenten. Den Dozenten und Klavier- und Keyboardlehrer Markus Metzger konnte Georgie Hocker vor ca. einem Jahr für SlapStick gewinnen. Er gilt an seinen Tasteninstrumenten als Groovegarant der ersten Kategorie. Schon 1987 verdiente er sich die ersten Lorbeeren, als er mit seiner Band "Grizzly" von der Zeitschrift "Metal Hammer" als Mitglied einer der 10 besten Nachwuchsgruppen im Bereich Hard and Heavy in Europa gekürt wurde. Zu sehen war er schon bei zahlreichen Live-Festivals und Funk- und Fernsehauftritten. Zuletzt war er mit der Rockoper "Schillers Glocke" mit Sänger Wolf Mahn auf Tour. Für diesen Kurs sollten die Teilnehmer ggf. ein transportables Tasteninstrument mitbringen, wer keins hat, bitte telefonisch abklären. Termin: Samstag, 8. Mai von 10 bis 12 Uhr. (incl. Pause). UKB: 10,- EUR, SlapStickschüler 5,- EUR. Weitere Informationen und Anmeldung: Infotelefon 07042-911304.
- Das GO.GO North! - Drehscheibe-Projekt startet durch - Kartenvorverkauf hat begonnen
Seit geraumer Zeit wird in der Musikschule SlapStick wieder geatmet, gezischt, eine gewisse Tante Anna zitiert, und schließlich gesungen. Die Rede ist vom Gospel-Chorprojekt GO.GO North!, das langsam zum Endspurt ansetzt. Die Leitung hat auch diesmal die schon in anderen höchst erfolgreichen Projekten bewährte Musikerin Eva Württemberger. Die Zeit drängt bereits! Schließlich soll es bald nach Dänemark gehen, wo die Kulturreisenden aus Vaihingen neben zwei Konzertveranstaltungen auch auf dänische Schüler und ihre Lehrer stoßen, um sich mit denen gemeinsam über allgemeine Lebenserfahrungen in Grenzbereichen auszutauschen. Dieser philosophische Aspekt ist Teil des Projekts, in dem wiederkehrende Themen in Gospelsongs, wie Leid, Trauer, Tod, aber auch Freude, Begeisterung und Enthusiasmus behandelt und vertieft werden. Dabei können persönliche Erfahrungen, aber auch Aktuelles, wie die Auswirkungen von Wirtschaftskrisen diskutiert werden. Die Chormitglieder haben für ihre Lieder sogar Patenschaften übernommen und entwickeln grade eine besondere Zuneigung zu ihrem speziellen "Song". Diese Erfahrungen werden sie auf kreative Art dem Publikum präsentieren. Doch bei aller gedanklichen Tiefe: Das "Kerngeschäft" eines Chors ist natürlich das Singen! Und das soll dabei auch die Hauptsache sein: Die dänische Partnerschule des durchführenden Vereins Drehscheibe Jugend und Kultur Vaihingen e.V. hat bereits vor Ort Auftritte für den Vaihinger Chor organisiert. Diesem besonderen Bonbon des Projekts wird natürlich schon entgegengefiebert. Hier kommt dann endlich auch die mitgereiste Profi-Band zum Einsatz: Um den SlapStick Pianisten Markus Metzger, der bereits das LoveSong-Projekt begleitete, scharen sich Jazzprofi und Musikpädagoge Thomas Dirr am Kontrabass, Gitarrist Movie Machowetz (Metzgers Mitmusiker von der Musicaltournee "Schillers Glocke" mit Wolf Mahn), und schließlich SlapStick-Inhaber, Percussionist und Chorgründer Georgie Hocker, eine rein akustische, aber Groove pur versprechende Band. Schon bei der ersten Probe hat sich herauskristallisiert, dass sich wieder kompetente Sängerinnen und Sänger eingefunden haben, um dem ausgesuchten, und von Eva Württemberger anspruchvoll arrangierten Songmaterial gewachsen zu sein. Außer jazzig angehauchten Gospel-Titeln von Nordsängerin Christin Asbjörnsen werden auch ausgesuchte altdeutsche Volks- und Kirchenlieder in sehr neuzeitigem Gewand präsentiert. So manches Chormitglied kommt ins Staunen und Schwärmen darüber, dass ein einfaches Kinderlied, wie " In Mutters Stübele" mit einem Mal zu einer spannenden, klanglich anspruchsvollen Performance wird. Dass die passionierte Jazz-und Popsängerin Eva Württemberger natürlich auch diesmal ein interessantes Songbuffet auf der Drehscheibe angerichtet hat, liegt auf der Hand! Direkt nach ihrer Dänemarkreise feiern die Teilnehmer des Chorprojekts "GO.GO North!" deshalb ihre Rückkehr mit dem großen Konzertevent am Samstag, dem 5. 6. in der Stadtkirche, das sich kein Vaihinger entgehen lassen sollte. Stehen die Kooperationen von Eva Württemberger und Slapstick doch für anspruchsvolle und unterhaltende Chormusik. Nördliche Inspirationen, Reisefeeling, eine coole Band und weitere Überraschungen lassen einen ganz besonderen Konzertabend erwarten. Karten gib es ab sofort exklusiv im VKZ-Reisebüro.
- Früherziehung bei SlapStick - KIDChor für aufgeweckte Kinder
Mit Sänger / Songwriter Benjamin Köhler. Musikalische Früherziehung hat in der Musikschule SlapStick oberste Priorität. Kinder haben beim Musizieren großen Spaß und lernen schnell dabei. Für sechs bis achtjährige gibt es jetzt ein neues Angebot auf diesem Bereich: Den KIDChor. Schließlich ist Gesang eine der ursprünglichsten musikalischen Ausdrucksweisen. Unter Leitung von Benjamin Köhler, der als Mann in einer meist von Frauen beherrschten Domäne bereits Musikgartenkurse für die allerkleinsten gibt, darf gesungen, geklatscht und gegroovt werden. Köhler kam als Lehramts-Student mit Hauptfach Musik eher durch Zufall auf die Arbeit mit Kindern. Der engagierte Sänger, Texter und Songwriter wurde von einem großen Gospelchor angefragt, die Nachwuchsarbeit zu übernehmen. Nachdem Ihm das so gut gelang, machte er sich daran, sich auf diesem Gebiet weiterzubilden. Dabei erhielt er eine Musikgartenlizenz, mit der er seit Herbst 2009 sehr erfolgreich die Gruppen für die Kleinsten bei SlapStick unterrichtet. Von der Idee, einen neuen Kinderchor zu gründen und zu leiten, war er sofort sehr angetan. Aus der Motivation seines eigenen zweisprachigen (deutsch/amerikanischen) Hintergrundes heraus möchte er dabei nämlich unter anderem auch Lieder in Englischer Sprache anbieten. Eine "Band" gibt's auch: Benjamin selbst spielt Gitarre und Klavier, die Kinder bekommen weitere Instrumente: An geeigneter Stelle darf jeder mit einer Trommel, Rassel oder anderen Klangerzeugern den Rhythmus beleben. Und es könnte sogar bald einen Auftritt geben. Die Termine sind immer donnerstags um 14 Uhr, es handelt sich um einen fortlaufenden Kurs, d.h. man kann jederzeit einsteigen. Für Interessierte gibt es einen Schnuppertermin: Do, 25. Feb. 14 Uhr. Weitere Infos und Anmeldung: Infotelefon 07042-911304.
- SlapStick-Workshop für Synthesizer, Orgel, Keyboard & Klavier
Blues erobert die Tastatur. Markus Metzger ist preisgekrönter Pianist und Lehrer für Tasteninstrumente. Wessen Puls bleibt unberührt - wer hat bei sich nicht schon mal beim rhythmischen Zucken der Gliedmaßen ertappt, wenn irgendwo Blues oder Boogie gespielt wird? Als Steigerung zum Zuhören gibt es nur eins: Selber spielen! Von Anfang an haben diese Rhythmen neben Gitarre und Schlagzeug vor allem die Tasteninstrumente erobert. Die Möglichkeiten einer rhythmischen Begleitung mit gleichzeitigem Akkord- oder Melodiespiel an einem einzigen Instrument sprechen dabei für sich. Bei diesem Kurs lernen die Teilnehmer die Grundlagen von Blues, Boogie, Rock´n Roll, wie Harmonie, Form, Begleit- und Solospiel auf verschiedenen Tasteninstrumenten. Den Dozenten und Klavier- und Keyboardlehrer Markus Metzger konnte Georgie Hocker vor ca. einem Jahr für SlapStick gewinnen. Er gilt an seinen Tasteninstrumenten als Groovegarant der ersten Kategorie. Schon 1987 verdiente er sich die ersten Lorbeeren, als er mit seiner Band "Grizzly" von der Zeitschrift "Metal Hammer" als Mitglied einer der 10 besten Nachwuchsgruppen im Bereich Hard and Heavy in Europa gekürt wurde. Zu sehen war er schon bei zahlreichen Live-Festivals und Funk- und Fernsehauftritten. Aktuell ist er bei der Rockoper „Schillers Glocke“ mit Sänger Wolf Mahn auf Tour. Für diesen Kurs sollten die Teilnehmer ggf. ein transportables Tasteninstrument mitbringen, wer keins hat, bitte telefonisch abklären. Termin: Samstag, 14. November von 10 bis 12 Uhr. (inkl. Pause). Kosten 5,- Euro, SlapStickschüler frei. Weitere Informationen und Anmeldung: Infotelefon 07042-911304.
- GO.GO North! – Innovatives Chorprojekt
Musikschule SlapStick und Verein Drehscheibe stellen vor: Eine musikalische Erfahrungsreise mit Gospelsongs. Nach dem großen SlapStick „LoveSongs“-Projekt mit Abschlusskonzert in der ausverkauften Vaihinger Stadthalle hat Eva Württemberger schon wieder einen neuen Trumpf in der Tasche: GO.GO North! Die vielseitige Sängerin, Komponistin, Autorin und Inhaberin eines eigenen Musikverlags wird bei der Verwirklichung des neuen Projekts vom neu gegründeten Verein Drehscheibe - Jugend und Kultur e.V. unterstützt, und hat auch Fördermittel der Jugendstiftung Baden-Württemberg zugesagt bekommen. GO.GO North!, das Projekt das sich gleichermaßen an Jugendliche und Erwachsene richtet, stellt sich auch Fragen, wie: Was ist mir wirklich wichtig im Leben? Was trägt durch in Krisenzeiten und Schicksalsschlägen? Was macht wirkliches Glück aus? Der Titel (in voller Länge) „Gospel goes North!“ wird die Mitwirkenden in doppelter Hinsicht in andere Gegenden führen. Ausgehend von einer inspirierenden CD der Sängerin Kristin Asbjornsen "Wayfaring Stranger", die ganz ursprüngliche, fast unbekannte Gospelmusik sehr gekonnt in neuere jazzige Klänge verpackt hat, sollen einige Stücke von ihr, aber auch uraltes Liedgut aus unserer eigenen (kirchlichen und volksnahen) Kultur bis hin zu aktuellen Songs wie Simon Webbs „Coming Around Again“, bearbeitet, und als ungewöhnliche, aber mitreißende Chorarrangements präsentiert werden. Bei der Umsetzung wieder mit dabei ist Georgie Hocker, der als Gründervater dieser Chorprojekte mit seiner Musikschule SlapStick diesmal nicht nur Räume und Rahmen zur Verfügung stellt, sondern als Percussionist einer pulsierenden Akustikband (gewürzt mit einem Hauch von Synthesizerklängen) auch den musikalischen Begleitteppich knüpft. Es wird mit Sicherheit ein sehr ungewöhnliches Chorprojekt - das aufhorchen lässt - und bei dem auch die Performance eine große Rolle spielt! Die Teilnehmer werden also nicht nur als Sänger/in gefragt sein! Geplant sind einige Auftritte in BW und ggf. eine kleine Tournee nach Dänemark. Man kann sich noch anmelden, es werden, bevorzugt noch Männer gesucht! Mitmachen kann man bereits ab 14 Jahren. Zeitfenster: Probephase zwischen Januar und Pfingsten 2010. Einige Abendproben in Vaihingen und ca. 3 Probewochenenden sind geplant. Die Dänemarkreise wäre in der Woche nach Pfingsten. Wer noch mitmachen möchte: Bitte Anmeldung per Mail / Kontaktformular bei Musikschule. Weitere Infos: Tel. 07042-911304.
- Workshop für Spanische Gitarre
Einblicke in traditionelle Rumba- und Flamenco-Rhythmen. Eine Prise südliches Temperament, Stolz und Lebensfreude bei SlapStick. Die Ausdruckskraft und Sinnlichkeit des Flamencos beeindruckt auch hierzulande die Menschen immer wieder aufs Neue und zieht sie in ihren Bann. Kaum eine andere Musik ist so komplex und vielschichtig strukturiert und vermittelt dabei derart viel Exotik und Emotionalität. Es gibt kein Instrument, das diese Musik so verkörpert, wie die Gitarre. Die Flamenco- und Rumba-Musik beinhalten ganz spezielle Spieltechniken, Haltung, Rhythmik und Skalen. In diesem Einführungskurs wird auf diese musikalischen und spielerischen Besonderheiten eingegangen und spezielle Griff- und Anschlagstechniken an Musikbeispielen anschaulich gezeigt. Die Dozenten Martin Mohr und Manuel Böpple, beides sowohl routinierte Livemusiker als auch Gitarrendozenten, wollen Anfängern mit Vorkenntnissen und Fortgeschrittenen den Zugang zu einer musikalischen Welt öffnen, die streng von Traditionen geprägt, aber immer lebendig und aktuell ist. Termin ist Samstag, der 17. Oktober, mitzubringen wären eigene Instrumente und Schreibematerial. Kosten 5,-. Anmeldung und weitere Informationen: Infotelefon 07042-911304.
- SlapStick Trommel-Schnupperkurs mit Georgie Hocker
Weltrhythmen zum ausprobieren. Afrikanische, brasilianische und kubanische Rhythmen für Anfänger und Fortgeschrittene. Trommeln ist eine der ältesten Arten, Musik zu machen. In fast jedem Land der Erde haben Trommelrhythmen im Alltag oder bei Feiern Menschen begleitet und die Kultur geprägt. Auch die moderne Welt ist rhythmisch/musikalisch durchdrungen, Musikberieslung begleitet viele schon beim Aufstehen und durch den ganzen Tag. Der Unterschied: Früher waren viele noch selbst ins Musizieren eingebunden, heute machen, durch die Medien verbreitet, wenig Aktive die Musik für die große (passive) Mehrheit. Wer andererseits selbst schon das positive Gemeinschaftsgefühl beim Gruppenmusizieren erlebt hat, möchte das in der Regel auch wiederholen. Aber nicht jeder glaubt, er hätte die Möglichkeit dazu - vor allem, wenn er bislang kein Instrument spielt. Ein Einstieg für viele ist das Trommeln. Hier kann man schon mit einfachen Schlagfolgen einen beachtlichen Anfangserfolg erzielen. In der Gruppe entsteht schnell eine Verbundenheit und Konzentration, gemeinsam schafft man dann mit der Zeit auch schwierigere Breaks oder Rhythmusvariationen. Bei diesen von Georgie Hocker geleiteten Kursen geht es um die „Basics“ traditioneller Trommelmusiken von Urvölkern aus fast allen Kontinenten. Georgie Hocker hat sie für unsere Ohren zugänglich aufbereitet und arrangiert. Bei allen Stücken gibt es parallel einfachere und schwierigere Stimmen, jeder kann sich die Schlagfolge aussuchen, die seinem Fertigkeitsstand entspricht. Die Kurse finden immer mittwochs, bzw. donnerstags statt und gehen über drei Monate. Kursbeginn ist Donnerstag der 1. Oktober, bzw. Mittwoch der 7. Oktober, immer ab 18 Uhr in der Musikschule SlapStick, Enzgasse 25 in Vaihingen. Die Dauer beträgt jeweils 1 ½ Stunden. Kosten 50 EUR / Monat. Weitere Infos und Anmeldung unter Infotelefon 07042-911304.
- Modern–Guitar–Gang - Neuer Feierabendkurs bei SlapStick
Modern–Guitar–Gang gegründet. Manuel Böpple vermittelt die Songs, die wir immer mal spielen wollten. Jetzt gibt es wieder was Neues bei SlapStick: Die Modern – Guitar – Gang, ein Feierabendkurs für Hobbymusiker. Die Idee stammt von Manuel Böpple, der die „Gang“ auch leiten wird. Welcher Gitarrist träumt nicht davon, mal Songs von seinen Hero´s mit passender Begleitung umzusetzen? In diesem Kurs werden die Grundlagen der Songbegleitung und des Solospiels einfach und verständlich vorgestellt. Vorraussetzung: Die gängigsten Griffe und Grundlagen des Melodiespiels. Wir sehen das ganze nicht akademisch, wichtiger dabei ist eine Atmosphäre, wo jeder sich trauen darf. Termin: Ab 6. Oktober immer Dienstag ab 20 Uhr, 1 bis 1,5 Stunden (je nach Teilnehmerzahl). Mitzubringen: E- oder A-Gitarre, Songvorschläge, ggf. kleiner Verstärker. Mehr Informationen: Infotelefon 07042-911304.
Jetzt wieder neue Kurse, von Baby-Musikgarten bis Gospelchor. Schon immer wirbt die Musikschule SlapStick mit ihrem etwas anderen Angebot. So gibt und gab es einen „Drum-DV-Day“, den „Love-Song Chor“, die Trommelbands mit Trommelbaukursen, Workshops, Gastdozenten und viele Live-Aktionen, um nur einige zu nennen. Einen besonderen Stellenwert bei SlapStick hatte schon immer die musikalische Frühförderung, die hier bereits ab Null Jahre angeboten wird. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Kinder, die in ein musikalisches Umfeld hineingeboren werden, dadurch die entscheidende „Nahrung“ für Körper, Seele und Gehirn erhalten und sich auch in anderen Bereichen besser entwickeln. Eine SlapStick-Besonderheit: Die Musikgartenkurse werden von einem Mann geleitet, eine erfrischende Abwechslung in der sonst überwiegend von Frauen besetzten Erziehungswelt. Nach der musikalischen Früherziehung (die Kurse gehen bis 6, bzw. 8 Jahre) kann man sich dann ein Instrument zum Lernen aussuchen. Hier gibt es Angebote für Einzel- und Gruppenunterricht in fast allen populären Fächern von Flöte, Gitarre, Schlagzeug, Keyboard usw. bis Gesang – nicht nur für Kids, sondern auch für Erwachsene. Die kommenden Highlights bei SlapStick sind: Das aktuelle Chorprojekt „GO.GO North!“ Ein besonderes Gospel-Erlebnis mit Titeln von Kristin Asbjornsen – einer norwegischen Gospel- und Jazzsängerin mit persönlichen, tiefgehenden Texten und einer gleichzeitig rauen und sanften Stimme. Geplant sind dabei Auftritte mit einer versierten Unplugged-Band im süddeutschen Raum, Verhandlungen laufen aber auch schon über eine Konzertreise nach Norwegen. Teilnehmen können hierbei noch erwachsene und jugendliche Sängerinnen und Sänger. Ab Oktober gibt es die „Modern-Guitar-Gang“ mit Manuel Böpple, die Gelegenheit für alle Gitaristen, Ihre Lieblingsrock- und Popsongs nach Feierabend in netter Gesellschaft zum Besten zu geben. Gleichzeitig starten wieder Trommelkurse für Anfänger und Fortgeschrittene (Erwachsene und Kids). Ein spanischer Gitarren- und ein Bluespiano- Workshop schließen sich an. Wer mehr wissen, oder sich anmelden will: Infotelefon: 07042-911304.
- Kleine Trommler hauen auf die Pauke
Kornwestheim. Die Sozialdiakonischen Gruppen starten mit heißen Rhythmen in das Sommerferienprogramm: Bei einem Trommelworkshop auf dem CVJM-Gelände lernen Sieben- bis 14-Jährige Schlagfolgen aus Afrika, Brasilien, Kuba und Peru. Bum bum bum bum also? "Nee!", sagt Helin, die ihren eigenen Rhythmus auf der Trommel vorspielen darf, die anderen etwa 15 Kinder müssen ihn nachspielen. "Bum bum Bam bam!", betont die Zehnjährige. Georgie Hocker, der den Trommelworkshop auf dem CVJM-Gelände leitet, nickt und zählt an. Bum bum Bam bam tönt es von den Instrumenten, Helin strahlt. In einem großen Kreis stehen die Kinder um vier verschiedene Arten von Trommeln herum: afrikanische, kubanische, brasilianische und peruanische. Ernst und konzentriert blicken die Mädchen und Jungen zwischen sieben und 14 Jahren auf Georgie Hocker, der in der Mitte steht und den Takt auf seiner eigenen großen Trommel vorgibt. Nicht jeder kommt sofort mit: Ein kleiner blonder Junge schaut dem Lehrer so angestrengt auf die Finger, dass er seinen eigenen Einsatz fast immer verpasst. Ein dunkelhaariges Mädchen steht beleidigt außerhalb des Kreises, weil die brasilianischen Trommeln, die sie als Favoriten auserkoren hat, allesamt schon belegt sind. Helin dagegen schlägt mit Trommelstöcken begeistert auf ihr Instrument ein. "So richtig draufhauen darf man sonst fast nie, das macht richtig Spaß", erklärt sie später und grinst. Sie hat vorher noch nie getrommelt. Für Hocker dagegen sind Workshops wie dieser nichts Besonderes, er hat eine eigene Trommel-Musikschule, spielt in einer Percussion-Band und gibt häufig Kurse in Unternehmen oder bei Veranstaltungen. Ist es nicht schwierig, die Leute zum Rhythmen klopfen zu motivieren? "Das kommt darauf an", sagt der Trommellehrer. Bei Gruppen von über 20 Personen entwickele sich meist eine Dynamik, "das läuft dann eigentlich von alleine", erzählt er. Aber auch mit Kindern hat er sehr gute Erfahrungen gemacht: "Kinder sind neugierig und das ist eine gute Voraussetzung", findet er. Im CVJM-Garten jedenfalls sind die kleinen Trommelschüler bei der Sache. "Dagadaga, dugudugu, dubudubu, da", erklärt der Workshopleiter den Rhythmus. Die Kinder nicken, schauen konzentriert auf die Trommelstäbe von Hocker und spielen den Takt nach. "So, das war nur Spaß, jetzt wird es schwieriger", kündigt Hocker an. Nun muss jede Instrumentengruppe einen eigenen Rhythmus spielen - passend zu dem Land, aus dem die Trommel ursprünglich stammt. Dann wird durchgewechselt: Wer vorher an der afrikanischen Trommel war, schlägt nun die kubanische, wer brasilianische Rhythmen geklopft hat, muss jetzt kubanischen Takt beibehalten. "Merkt euch die Rhythmen, die sind später Teil von unserem Song", rät Hocker seinen Schülern. Denn im Anschluss an den Workshop sind die Eltern zum Konzert der Trommler eingeladen. Einige von ihnen reiben sich allerdings jetzt schon die offenbar schmerzenden Hände, der Kursleiter legt deshalb eine Pause ein. Während die anderen sich etwas zu trinken holen, bleibt Helin an ihrer Trommel stehen: Sie will den Einsatz nach der Pause auf keinen Fall verpassen. (© Melanie Braun / Kornwestheimer Zeitung)
- Neue Früherziehungskurse bei SlapStick
Männer an die Erzieherfront. Benny Köhler gibt neue Musikgartenkurse nach den Ferien. Mit der diesjährigen Schnupperaktion der Musikkurse für Kinder schon ab null Jahren setzt Georgie Hocker mit der Musikschule SlapStick die etablierte Früherziehungsreihe fort. Bereits vor der Geburt nehmen Kinder nachweislich Töne, Musik und rhythmische Strukturen wahr. Der Herzrhythmus im Mutterleib begleitet das Ungeborene über den langen Zeitraum von neun Monaten. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge kommen Kinder bereits mit einem ausgeprägten Gefühl für Rhythmus zur Welt. Bei vielen Naturvölkern heute noch, ebenso bei einigen Generationen vor uns, werden und wurden die Kinder in einer rhythmischen Welt groß, geprägt von täglichen Arbeitsliedern oder Stammesritualen. Der „Musikgarten“ mit seinen Gruppen von null bis vier Jahre setzt genau an dieser Stelle an. Hier erhalten Kinder und Eltern mit ausgesuchtem Material Anregungen zu mehr Musikalität im Alltag. Neu auf dieser immer noch von Frauen beherrschten Domäne gibt jetzt ein Erzieher sein Debüt bei SlapStick. Ben Köhler, studiert noch Lehramt im Hauptfach Musik auf der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg und steht kurz vor seinem Abschluss. Zur Arbeit mit Kindern kam er eher durch Zufall. Der engagierte Sänger, Texter und Songwriter wurde von einem großen Gospelchor angefragt, die Nachwuchsarbeit zu übernehmen. Nachdem Ihm das zur eigenen Überraschung so gut gelang (mittlerweile betreut er dort vier Gruppen), machte er sich daran, sich auf diesem Gebiet weiterzubilden, und belegte noch die begehrten Kurse für eine Musikgartenlizenz beim Schott Verlag. Als lizenzierter Musikgarten Kursleiter wird er nach den Sommerferien diese Kurse bei SlapStick leiten. Er lockert seine Kurse mit seinem Gitarren- und Klavierspiel auf. Die Kurse finden in den großzügigen, kindgerechten Räumen der Musikschule SlapStick in der Enzgasse 25 in Vaihingen (bei der Vaihinger Mühle) statt.
- Großer Trommeltumult zum Abschluss des Vaihinger Sandkasten
SlapStick und die Sommerferienkinder lassen´s krachen. Sommerferienprogramm zum Anschauen. Am Mittwoch, dem 2. September findet wieder der beliebte Sommerferienprogrammpunkt: Die Trommel ruft… statt. Den angemeldeten Kindern werden in der Musikschule SlapStick zuerst eine Vielzahl verschiedener Trommeln und Percussion-Instrumente vorgestellt. Hier können Sie Anfangs alles ausprobieren, um sich dann für ihr Lieblingsinstrument zu entscheiden. Dann werden Sie von Georgie Hocker in die Geheimnisse der afrikanischen, kubanischen und brasilianischen Trommelkunst eingewiesen. Unter Verwendung von verschiedenen Grundrhythmen, die man auch ohne Vorkenntnisse schnell erlernen kann, ergibt sich schnell ein klingender Rhythmusteppich. Selbst anspruchsvolle Breaks kriegen die Kids gut hin, dabei werden Konzentration und die Ohren geschult. Dieses Zusammenspiel macht den Kindern immer großen Spaß, dabei kommt ein richtiges Bandgefühl auf. Zum krönenden Abschluss darf dann das Erlernte sofort vorgestellt werden, denn es wird ein richtiges Abschlusskonzert auf dem Vaihinger Marktplatz geben. Dazu sind natürlich die Eltern und Freunde der Trommler besonders herzlich eingeladen! Mit Trommelklängen und Sand unter den Füßen werden bestimmt noch mal so richtige Urlaubsgefühle aufkommen. Manch einer wird noch ein Erinnerungsfoto schießen, bevor dann am nächsten Tag der Sandkasten selbst für fast zwei Jahre in Urlaub geht.
- SlapStick Sommerfest 2009
Jahresabschluss mit Vorspiel. Neuer Veranstaltungsort „Alter Badplatz“ kam sehr gut an. Am vergangenen Sonntag feierte die Musikschule SlapStick, unter der Leitung von Georgie Hocker, ihren großen Jahresabschluss. Wieder fand dieses Ereignis, auf das sich alle schon lange gefreut hatten, mit dem gemütlichen Flair eines Familienfests im Freien statt, in diesem Jahr aus Platzgründen zum ersten Mal beim Alten Badplatz. Das Wetter war ideal, so konnten die Schülerinnen und Schüler sich richtig auf ihre Beiträge konzentrieren, die sie übers Jahr einzeln und in Gruppen einstudiert hatten. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen von den Eltern, herrschte eine richtig schöne Vorferienstimmung. Alle Beiträge, angefangen von den Früherziehungskindern bis zur Erwachsenen – Trommelgruppe, erhielten kräftigen Applaus. Gesangs- und Instrumentalschüler, vor allem eine diesmal sehr stark vertretene Gitarristenschar wechselten sich auf der Bühne ab. Auch formierten sich mehr oder weniger spontan verschiedene Musikschulbands, die teilweise ihr Debüt gaben. Zum Ausklang spielte noch die eigene Band „Close Up“ von SlapStick - Gitarrenlehrerin Silvia Lutzei, die mit Ihrem sehr vielseitigen Programm sehr routiniert abrockte, und viele Gäste lange noch zum Bleiben zwang. Georgie Hocker bedankte sich bei allen Schülern und Eltern für die gute Zusammenarbeit im Vergangenen Schuljahr. Nach den Sommerferien beginnen neue Kurse von musikalischer Früherziehung über Rhythmik, Stimmbildung bis zu Instrumentalunterricht der meisten Sparten mit dem Schwerpunkt Popularmusik. Bei Interesse kann man sich informieren mittels Infotelefon 07042-911304.
- Funkrock-Gitarrenriffs bei SlapStick
Funky, Funky … James Brown goes NewMetal – Workshop mit Tobias Frank. Atlanta/Woodstock/Vaihingen-Enz. Wir schreiben die späten 1960er Jahre, Namen wie Sly Stone (mit dem legendären Slap-Bassisten Larry Graham vom Woodstockfilm) und James Brown beherrschen die Soul- und R&B-Szene, sie prägen einen neuen Stil, der wie kein anderer die nachfolgende Musik herleitet. Ob HipHop, Metal, Black oder Housemusic,- Funk is everywhere! Die unscheinbaren Sideman dieser Jahre, deren Namen wie Steve Cropper oder Thomas McClary wurden in den 1980ern von Cracks wie Nuno Bettencourt (Extreme) oder Stevie Sallas (Colourcode) wiederbelebt. Ergebnis ist eine kochende Mixtur aus straighten Rhythmen, garniert mit atemberaubenden Griffbrettläufen und frappieren einfachen, aber ebenso wirkungsvollen Tricks. Der Dozent Tobias Frank, selbst ein williges Opfer des Grooves, unterrichtet an der Musikschule SlapStick und bedient im "wahren Leben" diverse Bands mit den Licks und Tricks, die er im Workshop erläutern und vermitteln wird. Eine Gitarre, sechs Saiten,- unzählige Möglichkeiten! Let´s get funky! Termin: Samstag, 4. Juli 2009 von 10 bis 12 Uhr (inkl. Pause). UKB: 5,- EUR. Mitzubringen: Gitarre, Amp und Schreibmaterial. Anmeldung und Info: Tel. 07042-911304.
- SlapStick - Trommelshow im Stuttgarter Hauptbahnhof
Auftakt zum Schülertag der Pop-Open Stuttgart. Am Mittwoch, den 06.05.2009 ruft Georgie Hockers (Werbe)trommel. Die Pop-Open Stuttgart ist eine etablierte Musikbranchenveranstaltung mit Messe und Live-Events. Sie findet dieses Jahr vom 05.05.2009 bis 09.05.2009, täglich von 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr im Hauptbahnhof Stuttgart statt. An diesem Knotenpunkt, den täglich ca. 25000 Personen besuchen bestehen optimale Ausstellungsmöglichkeiten für Unternehmen und Fortbildungseinrichtungen aus der Musikbranche. Rund um die Themen Musikbusiness und Popkultur werden hier Kontakte geknüpft, Netzwerke ausgebaut und neue Kooperationen initiiert werden. Der Mittwoch steht ganz im Zeichen der Aus- und Weiterbildung und richtet sich hauptsächlich an Schüler und Jugendliche, die sich über die bestehenden Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Musikbranche informieren möchten. Von Musikschulen über Institutionen, die zum Musikmanager oder zum Veranstaltungskaufmann ausbilden, ist am Mittwoch alles vertreten. Die Vaihinger Musikschule SlapStick wurde ebenfalls angefragt und eingeladen, mit einem Trommelevent die Auftaktveranstaltung dieses Tags durchzuführen. Um 09:00 Uhr auf der Präsentationsbühne werden also Georgie Hockers Trommeln rufen, viele Aussteller und die Organisatoren werden Ihn dabei unterstützen. Weitere Highlights sind der Donnerstag, wo sich beim Thema Live-Entertainment Clubs, Live-Locations und Konzertveranstalter präsentieren. Freitag ist der Tag für alle Hörfreunde, hier gibt es interessante Stände von Vertretern der Tonträgerindustrie, Hörbuchverlage, Tonstudios und Labels. Bereits am Dienstag stehen die verschiedenen Musikmedien im Fokus des Geschehens. An den Ausstellungsflächen präsentieren sich Rundfunkstationen, Musikmagazine, Fernsehsender und Onlineplattformen. Sie alle stellen ihr Tagesgeschäft den interessierten Messebesuchern vor.
- Schlagzeug-Workshop mit Jens Krieg
Noteninterpretation. Der kreative Umgang mit Notenmaterial für Drummer – neu bei SlapStick. Die größere Kunst beim Vermitteln von Musik ist (oder war), nicht die Beherrschung eines Musikinstruments anzuleiten, vielmehr zeichnet es einen guten Lehrer aus, auch so (angeblich) trockene Themen wie Notenkunde, Rhythmik, Harmonielehre etc. spannend zu vermitteln. Am ehesten wird bei der Zusammenführung von Theorie und Praxis ein Aha – (Lern) Effekt ausgelöst. Dieser Workshop bei SlapStick soll eine kreative Arbeitsweise bei der Interpretation mit Noten und die damit verbundenen Möglichkeiten speziell im Rock- und Popgenre aufzeigen. Speziell Drummer genießen da relativ große Freiheit, als Begleitmusiker Ideen und Abwechslung in Rhythmik und Sound zu bringen. Jens Krieg, Drum- und Percussion-Dozent bei SlapStick, wird an anschaulichen, bzw. anhörlichen“ Beispielen zeigen, wie man aus trockenen Noten – Leseübungen praxisnahe und interessante Übungen für das Drumset schaffen kann. Die dort unterschiedlich gezeigten Interpretationen, sollen es Teilnehmern ermöglichen neue Ideen für die Praxis zu entwickeln. Vorraussetzung sind einfache Notenkenntnisse. Krieg ist ein begehrter Live- und Studiodrummer, seine besondere Spezialität ist die Adaption von Drumgrooves für Percussion - Instrumente. Wegen seines Ideenreichtums und seiner Musikalität wurde er schon mehrfach als Rhythmusverantwortlicher auch bei größeren Musikproduktionen verpflichtet. Termin: Samstag, 25.04.09 von 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr in der Enzgasse 25 in Vaihingen. UKB 5,- EUR, für SlapStick Schüler frei.
- Hannes Bauer zum Anfassen
Rock'n Roll Hearing - Session und Fragestunde für Musiker und Fans - am Freitag, 24.04.09 in der Musikschule SlapStick. 30 Jahre schon ist Hannes Bauer Haus- und Hofgitarrist von Udo Lindenberg. Nach Vaihingen kommt er auf Einladung der Kulturiniative schbieldesle e.V. mit seiner eigenen Band „Gnadenlos“, die er vor 25 Jahren gegründet hat. Allein diese Zahlen lassen erahnen: Man findet schwer einen routinierteren Gitarristen in Deutschland. Seiner Linie ist er stets treu geblieben, Motto: „Rock´n Roll unter Volldampf“. Die deutschen Texte seiner Band entspringen allesamt dem „Rock & Roll-Zigeunerleben zwischen Pommesbude, Autobahn-Raststätte, Hilton-Hotel und - Hamburg - St. Pauli“. Udo weiß, was er an ihm hat: Bauer bedient seine sechs Saiten wie z.B. beim „Porsche Blues“ in atemberaubendem Tempo, auf der Strecke bleiben aber nie Ausdruck und Gefühl. Mit von der Partie ist Drummer Maitre Philippe Candas aus Paris, der mit der Heavy Metal Band "Fair Warning" schon einige Japantourneen hinter sich hat und als „Rock & Roll Drummer der John Bonham Klasse“ tituliert wird. Am Bass ist Henning Geis, der vielen Leuten von seiner Zusammenarbeit mit Peter Herbolzheimer, Ack van Rooyen und David Hanselmann (PUR) bekannt ist.
Am Freitag, dem 24.04.09 um 15.30 Uhr (vor Ihrem Konzert in der Vaihinger Stadthalle) wollen er und die „Gnadenlos(en)“- Jungs sich bei SlapStick akklimatisieren, d.h. es wird eine richtige Live-Session geben. Außerdem steht danach die Band für alle wichtigen und weniger wichtigen Fragen zur Verfügung. Von Equipment über Spieltechnik, Timing, Groove, Licks, alles was einen Musiker interessiert. Mindestens genauso von Interesse sind sicher auch allgemeine Fragen über das Musikerleben zwischen Proberaum, Tonstudio, und das Leben auf Tournee. Die klassische Frage, z.B. wie Udo Lindenberg ohne Hut aussieht darf natürlich auch gestellt werden, ein Foto wäre da aber natürlich die bessere Antwort. Rock'n Roll Hearing Freitag, 24.04.09 um 15:00 Uhr in der Musikschule SlapStick, Enzgasse 25 in 71665 Vaihingen. Unkostenbeitrag 5,- Euro, für SlapStick Schüler frei. Per Email angemeldete Teilnehmer erhalten Vorrang. Weitere Infos - Telefon: 07042-13411.
- Start neuer Trommelkurse für Conga, Djembe und Cajon mit Georgie Hocker
Die Trommel ruft ... Passend zum Ende des aktuellen Trommelbaukurses bei SlapStick gibt es jetzt wieder einen Schnupperkurs mit fachkundiger Anleitung für den Einsatz dieser Instrumente. Wer sich mal selbst dabei ertappt hat, bei rhythmischer Musik automatisch mitzuwippen, ist hier genau richtig. Es gibt nämlich noch etwas das schöner ist als Trommelmusik zu hören, verspricht Hocker: Selbst zu trommeln! Der Kurs: „Die Trommel ruft…“ bietet eine Einführung in die Rhythmuswelt. Bei diesem Lehrgang für Anfänger bzw. Mittelstufe geht es um die Grundlagen traditioneller Trommelmusiken der Urvölker aus mehreren Kontinenten. Hier erlernt man in der Gruppe gemeinsam pulsierende Schlagfolgen und Grundrhythmen einer uralten Musik, die in uns allen steckt, und manchmal nur darauf wartet, geweckt zu werden. Durch das Trommeln unter Gleichgesinnten entsteht automatisch ein Zugang zu den überlieferten Rhythmen mit ihren Bewegungsabläufen. Dabei geht es weniger um Perfektion oder eine Umsetzung eins zu eins, sondern die pure Freude am Rhythmus stehen im Mittelpunkt. Mitmachen kann jeder, weitere musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Instrumente werden gestellt oder dürfen auch gerne mitgebracht werden. Kursbeginn ist am Mittwoch bzw. Donnerstag, dem 1. bzw. 2. April jeweils ab 18 Uhr. Der Kurs geht von April bis Juni und kostet 150,- EUR. Es ist eine Anmeldung erforderlich (07042-13411).
- Projektchor singt zum Valentinstag in proppenvoller Stadthalle lauter Lovesongs
Die Liebe in Schnulze und Witz. Ja die Liebe, Liebe, Liebe, Liebe, die macht viel Spaß: Lovesongs pur gab's zum Valentinstag in Vaihingen. Ein bis an seine Grenzen gefüllter Saal. Hunderte Besucher hatten den Weg in die Vaihinger Stadthalle genommen, weil sie bei einem einzigartigen Projekt dabei sein
wollten [..] Viel geprobt hatten sie im Vorfeld. Man merkte es ihnen allen an. Stimmlich sicher gaben sie sich und setzten mit ihrem Repertoire auf die richtige Karte ... Artikel Ludwigsburger Kreiszeitung (.pdf)
- Rock-Chor-Projekt in der Vaihinger Stadthalle zum Valentinstag
Amors Pfeile verfehlten ihr Ziel nicht. Stimmgewaltig präsentierten sich die Teilnehmer des Rock-Chor-Projekts in der Vaihinger Stadthalle. Die Vaihinger Musikfans haben am Samstagabend die Quote von Dieter Bohlens Superstar-Casting gewaltig sinken lassen. Statt der heimischen Mattscheibe bevorzugten sie Livesound vom Feinsten in der bis an ihre Kapazitätsgrenze besetzten Stadthalle. Und das mit Recht; denn was Georgie Hocker, Inhaber der Musikschule 'Slap-Stick' und seine beiden Mitstreiterinnen Eva Württemberger und Sandra Vine mit ihrem Rockchorprojekt auf die Beine gestellt haben, hätte gewiss auch dem für seine markigen Sprüche bekannten Pop-Titanen ein Quantum Ehrfurcht abgerungen. Passend zum Valentinstag kredenzten 45 stimmgewaltige Sänger sowie höchst professionelle Solisten, begleitet von Georgie Hockers Trommlern und den Rock-Urgesteinen 'Tiny Scud', ausgewählte Love-songs, bei denen Amors Pfeile niemals ihr Ziel verfehlen können. Ob gefälliger Popsound oder dampfender Rock, vom Klassiker bis hin zum aktuellen Chartstürmer - das Repertoire zeigte sich vielgestaltig wie die Liebe selbst: mal zaghaft und leise, stürmisch, laut und aufbrausend sowie taktvoll, aber - anders als die Liebe - niemals aus dem Rhythmus. Die Mischung macht's eben und das galt hier nicht nur für die Programmzusammenstellung, sondern auch für die musikalische Umsetzung. Die Chorstücke präsentierten sich in lockerem Wechsel mit Soli und Duetten. Gleich zu Beginn wärmte der Titel 'Summer love' trotz eisiger Außentemperaturen die Herzen der Zuhörer, gefolgt von weiteren Seelenstreichlern wie Bryan Adams Ode an die Liebe 'Everything I do I do it for you' oder dem Oldie 'Stand by me' von Ben E. King. Dabei wagten sich die Sangeskünstler auch an technisch anspruchsvolle Kost wie den neuesten Song von Justin Timberlake, der Falsettgesang und fetzige Hip-Hop-Rhythmen gekonnt vereint. Soulröhre Verena Rösch adelte den musikalischen Querschnitt, der alle im bunt gemischten Publikum vertretenen Generationen gleichermaßen ansprach, durch ihre eindrucksvollen Solodarbietungen. Inspiriert von den SWR3-Live-Lyrics bekamen die die Zuhörer durch gelungene Übersetzungen zusätzlich Einblick in die Liedinhalte. Moderiert wurde der Abend von Kabarettist Markus Bopp, der sich in wechselnden sprachlichen Varietäten von Ruhrpott-Slang bis Schwäbisch durch das Programm kalauerte und dabei seine Witze mit Lokalkolorit würzte. Von ihm erfuhr das Publikum außerdem, was Musik und Mehl gemeinsam haben: Sie (ver-)binden, sogar höchst unterschiedliche Menschengruppen wie Metzger und Veganer oder Lehrer und Schüler. Beim Check der Verliebtheitsquote ermittelte er neben länger oder frisch Verliebten die 'besondere Zielgruppe des Abends', die (noch) nicht Verliebten. Feuer haben am Ende jedoch, unabhängig von ihrem 'Vorliebtheitsgrad', alle im Publikum gefangen. Denn von Anfang an sprang der Funke der Begeisterung von den Akteuren auf der Bühne in den Zuschauerraum über und wirkte noch ansteckender als die derzeit grassierenden höchstinfektiösen Schnupfenviren. Die musikalische Liebeserklärung an den Gesang schwappte auf das Publikum über und hielt am Ende kaum jemanden auf den Stühlen. Gekrönt wurde der Abend von einer Premiere: Die Chorleiterin Eva Württemberger, die alle Arrangements für diesen Abend geschrieben hatte, ließ erstmals den Titel 'Angels' aus dem Film 'Stadt der Engel' als Chorsatz erklingen. Der nachdenklich-anrührende Song wurde von einem Solotanzpaar romantisch in Szene gesetzt. Schließlich war die Stadthalle fest in der Hand (Musik-)Verliebter, die auch nach dem Ende des offiziellen Chorprogramms Gelegenheit bekamen, weiterhin zum Sound von „Tiny Scud“ nach Herzenslust abzurocken und zu schwofen. (© VKZ)
- SlapStick bietet neue Trommelkurse für Congas, Djembe und Cajon an
Trommeln im neuen Jahr. Schnupperkurse für Einsteiger und Fortgeschrittene. Dass bei Georgie Hocker Rhythmus in allen Variationen angesagt ist, ist ja bekannt. Nun gibt es für alle, die sich bei solchen Klängen öfter beim rhythmischen Zucken ertappt haben aber auch noch was besseres, als „nur“ Zuhören: Nämlich selber Trommeln. Der Kurs: „Die Trommel ruft…“ bietet eine Einführung in die Welt des "Rhythm`n Groove". Bei diesem Lehrgang für Anfänger bzw. Mittelstufe geht es um die "Basics" traditioneller Trommelmusiken der Urvölker aus allen Kontinenten. Hier erlernt man in der Gruppe gemeinsam pulsierende Schlagfolgen und Grundrhythmen einer faszinierenden Musik, die nachgewiesen auch in uns Westmenschen steckt, und oft nur darauf wartet, geweckt zu werden. Mit Trommeln und verschiedenen Percussioninstrumenten werden die Überlieferungen großer Meistertrommler, aber auch moderne Rhythmen umgesetzt und eingeübt. Dabei geht es weniger um Perfektion oder eine Umsetzung eins zu eins, sondern die pure Freude am Rhythmus und der Spaß an der Sache stehen im Mittelpunkt. Mitmachen kann jeder, Vorkenntnisse sind keine erforderlich. Alle Instrumente werden gestellt. Kursbeginn ist direkt nach den Winterferien (14. bzw. 15. Januar) Es gibt (in Abstimmung mit dem Kursleiter) zwei Kurstermine: Immer Mittwoch, bzw. Donnerstag ab 18 Uhr (Dauer ca. 1,5 Std.). Die Kurse gehen von Januar bis März (zehn Einheiten) und kosten 149,- EUR. Es ist eine Anmeldung erforderlich (07042-13411).
- Trommeln für den Ministerbesuch
Georgie Hocker übte mit Grundschülern. Grundschule Oberriexingen erfährt Ehrung durch Besuch von höchster Stelle. Für eine Präsentation beim Besuch von Kultusminister Helmut Rau (VKZ berichtete) wurde neben vor allem bildenden Künstlern auch Musiker Georgie Hocker eingeladen. Im Rahmen einer Vorstellung des ganz besonderen pädagogischen Konzepts von Schulleiterin Ingrid Jäger-Gutjahr und Ihrem ausgezeichneten Kollegium wurde mit Viertklässlern ein Trommelstück zum Thema Gauguin aus seiner Tahitiphase vorgestellt. „Tanz auf dem Vulkan“ ist ein von Georgie Hocker komponiertes Rundritual mit einem Vulkan(Trommelstock)ausbruch im Finale. Die Grundschüler hatten sichtlich Spaß, sowohl beim Einstudieren, als auch bei der Aufführung, was mit großem Applaus der hohen Gäste aus Stuttgart belohnt wurde.
- Rockchorprojekt „Lovesongs“ feilt intensiv am großen Finale.
Das Rockchorprojekt „Lovesongs“, das mit großem Engagement von Georgie Hocker (SlapStick) im Sommer 2008 aus der Taufe gehoben wurde, kommt nun in die heiße Phase. Alle Chorstücke sind inzwischen erarbeitet und nun geht es ans Schleifen und Feilen. „So mancher geht mit einem kleinen Gebet um den richtigen Ton in die Vorweihnachtszeit,“ kommentiert Chorleiterin Eva Württemberger die intensiven Proben von Aretha Franklins „Say a little prayer“ mit einem Augenzwinkern. Schließlich stehen auch nur noch fünf reguläre Proben plus die gleiche Anzahl an Stimmbildungsterminen bis zur Aufführung auf dem Programm. Jedoch - auch in der Probezeit kann sich der Chor schon hören lassen. „Mir kommt es besonders darauf an, dass die Stücke einen authentischen Groove bekommen“, ergänzt die Chorleiterin. „Nur dann springt auch das Feuer bei der Aufführung über.“ Sinnträchtig am 14. Februar 2009, dem Valentinstag, wird die etwa 40-köpfige Chorformation unter der Leitung von Eva Württemberger und unter tatkräftiger Mithilfe der Rockband Tiny Scud in der Stadthalle ein sicherlich glanzvolles Konzert geben. Denn dass diese Aufführung etwas ganz besonderes wird, ist zu erwarten. Es werden nicht nur Chorstücke aus 50 Jahren Rock und Popgeschichte geboten, sondern auch Einblicke in die oft nur nebenbei wahrgenommenen und doch so beeindruckenden Lyrics von Lieblingssongs wie „Hold the line“ von Toto. Der heimliche Star der Enztalkabarettszene, Markus Bopp, bestens bekannt durch seine kongenialen Auftritte bei den Gassenhauern wird mit Witz und Schwung durch den Abend führen. Auch sonst wird alles getan, um das Publikum mit allen Sinnen zu verwöhnen. Der Vorverkauf für diesen außergewöhnlichen Event beginnt bereits jetzt in der Vorweihnachtszeit bei der VKZ und ist sicher auch eine gute Idee für den Gabentisch!
- Drum-DV-Day bei SlapStick
Superdrumming mit „Blue Man“, „Stomp“ & Co. Die Weltelite des Rhythmusentertainment im Videovortrag. Wieder einmal lädt SlapStick alle Rhythmus- und Groovefans zum Drum-DV-Day ein. Der „DDD“ ist ein Videovortrag, gestaltet von Profidrummer und jahrelangem SlapStick-Dozent Lars Vollmer. Diesmal berichtet Vollmer über die großen populären Percussionshows, die ursprünglich als Geheimtipp gehandelt, inzwischen ganze Hallen füllen. Mithilfe der legendären Oskar- und Emmy nominierten Stomp-Videos und ergänzendem Blue-Man Material ergründet er gemeinsam mit den Kursteilnehmern diesen unheimlichen Erfolg der allein auf Rhythmus Pur beruhenden Power-Bühnenshows. Dieser Vortrag wird auch deshalb spannend, da Lars Vollmer viel Interna berichten kann - schließlich hat er zusammen mit Kollegen des Drum-Department Stuttgart, wo er als Drumdozent unterrichtete - am Casting für Subdrummer der Tourneetruppe bei den Blaumännern teilgenommen. Der Drum-DV-Day findet statt am Samstag, dem 22.11.08 von 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr in der Musikschule SlapStick, Enzgasse 25. UKB: 5,- Euro, SlapStick Schüler frei. Weitere Infos: www.slap-stick.de oder Infotelefon 07042-911304
- Cajon-Workshop mit Conny Sommer

Eine Holzkiste erobert die Welt. Schlagzeug spielen ohne Drumset, rhythmische Bandbegleitung mit den eigenen zwei Händen auf einer kleinen „Wunderbox“. Das Wochenende vom 15. und 16. November steht ganz im Zeichen des Cajon (gesprochen Kachon). Was in Insiderkreisen längst bekannt ist als treibende Kraft vieler Latin-Rhythmen, setzt seinen Siegeszug durch alle Sparten der modernen Musik fort. Cajons, das sind diese unscheinbaren Kisten, auf denen man sitzt, und die - vorne geschlossen und hinten ein Loch - durch ihr raffiniertes Innenleben mit Saiten und Glöckchen zu richtigen Groovemeistern avancieren. Entstanden ist dieses Rhythmusinstrument in Amerika zur Zeit des Sklavenhandels im 15. Jahrhundert. Bei den Kolonialherren waren Trommeln verboten. So entstanden dann aus Fisch- und Orangenkisten die ersten Cajons (= spanisch für Kiste) als Trommelersatz, der sich zuerst in der südamerikanischen und afrokubanischen Musik etablierte. Heute wird das Cajon als Musikinstrument weltweit eingesetzt und z.B. auch in Süddeutschland mit schwäbischer Gründlichkeit gefertigt. Zu einem Workshop mit Conny Sommer, einem der bekanntesten Meister auf der Cajon, Live- und Studiomusiker, Dozent an der Musikhochschule Hamburg und Herausgeber von vielen Lehrbüchern und Videos lädt Georgie Hocker mit der Musikschule SlapStick ein. Dieser Workshop findet statt im Rahmen eines Drums´n´Dance Performance Projekts in Zusammenarbeit mit Conny Boob´s Tanzschule DanceLikeCrazy. Die Kurstermine am 15.11.08 sind: Flamencorhythmen für Anfänger von 10:30 Uhr bis 13:30 Uhr, Rock und Poprhythmen für Mittelstufe und Fortgeschrittene von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Jeder Kurs kostet 49,- Euro. Im Anschluss gibt es eine Aufführung zusammen mit Tanzformationen in der Festhalle in Aurich, Beginn 18:00 Uhr. Einzelstunden mit Conny Sommer können für den 16.11.08 gebucht werden. Die Kurse finden statt in der Tanzschule DLC, Richthofenstr. 11 in Aurich. Weitere Infos über Kursanmeldung, Einzelstunden bei Conny Sommer und Karten für die Abendveranstaltung unter Rufnummer 07042-12257.
- Neustart der musikalischen Kinderkurse
Kinder lieben Musik! Mit dem Beginn der Musikkurse für Kinder schon ab null Jahren setzt Georgie Hocker mit seiner Musikschule SlapStick die etablierte Früherziehungsreihe fort. Bereits vor der Geburt nehmen Kinder nachweislich Töne, Musik und rhythmische Strukturen wahr. Der Herzrhythmus im Mutterleib begleitet das Ungeborene über den langen Zeitraum von neun Monaten. Alle Kinder kommen bereits „eingegroovt“ zur Welt. Bei vielen Naturvölkern werden die Kinder in einer rhythmischen Welt groß, geprägt von täglichen Arbeitsliedern und den Stammesritualen. Findet in der Umgebung des heranwachsenden kein natürlicher Rhythmus in Verbindung mit Bewegung statt (Konservenmusik hat leider nicht die gleiche Wirkung), verlieren Kinder oft ihr angeborenes „Taktgefühl“. Der „Musikgarten“, mit seinen Eltern-Kind-Gruppen bis Vier, und speziell der Kurs „Musikgarten-Baby“ für Neugeborene, setzt an dieser Stelle an. Hier erhalten Kinder und Eltern mit ausgesuchtem Material Anregungen zu mehr Musikalität im Alltag. Im Mittelpunkt der Musikalischen Früherziehung ab vier Jahre (Kinder ohne Elternteil) steht das spielerische Erlernen und Anwenden von Sing- Tanz- und Trommelstücken. Hier werden auch eigene Instrumente gebaut, und kleine Situationen und Geschichten damit musikalisch in Szene gesetzt. Auch dürfen natürlich schon mal verschiedene Musikinstrumente ausprobiert werden. Ab sechs Jahre gibt es Rhythmikkurse, der Schwerpunkt liegt auf Trommeln, Singen, Tanz und Bewegung. Hier wird die musikalische Fantasie der Kinder angeregt durch Geschichten und Rollenspiele, die für einen spannenden Unterricht sorgen. Alle Kurse für Kids finden in den großzügigen, kindgerechten Räumen der Musikschule SlapStick in der Enzgasse 25 in Vaihingen (bei der Mühle) statt. Es gibt ein Schnupperangebot für die Monate September bis Dezember, wo obendrein noch 5,- EUR gespart werden können. Ein wachsendes zeitgemäßes Angebot an Instrumentalfächern und Gesang, mit Workshops, modernem Einzel- und Ensembleunterricht, Gastdozenten und Aktionen bietet interessierten Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit, bei SlapStick in einer inspirierten Umgebung erfolgreich ihr Trauminstrument zu lernen. Weitere Infos, auch eine Vorstellung der Kursleiter erfahren Sie bei www.slap-stick.de oder über das Infotelefon 07042-911304.
- Vielseitiges Unterhaltungs-und Gastronomieangebot auf dem „Charity Place“
 Benefizaktion am Schäferlauf zugunsten von Star Care – Bislang Gesamterlös von 35.000 Euro. Beim Markgröninger Schäferlauf (22.8.-25.8.) öffnete an der Ecke Helenen- Mörikestraße bereits zum vierten Mal der „Charity Place“ seine Pforten, den die Brüder Holger und Michael Eckert zusammen mit rund 200 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern durchführten. Das umfassende Unterhaltungs- und Gastronomieprojekt, dessen Erlös stets für die Hilfsorganisation Star Care bestimmt ist, hatte sich in den letzten vier Jahren zu einem festen Bestandteil der schwäbischen Traditionsveranstaltung mit äußerst positiver öffentlicher Resonanz entwickelt [..] Nachdem der 2007 erstmals durchgeführte „Familienmontag“ zu einem großen Erfolg wurde, fand jetzt am 25. August ein „Kinderzirkus“ der Musikschule SlapStick aus Vaihingen/Enz statt, welcher bei den kleinen und großen Gästen ebenfalls hervorragend ankam. Beim Finale präsentierten die Mädchen und Jungen ihre eigene kreative Aufführung und ernteten hierfür zu Recht einen Riesenbeifall von den Erwachsenen [..] Aus dem Mitarbeiter-, Bekannten-, und Freundeskreis der Eckert-Brüder sorgten an den vier Tagen wieder mehr als 200 Helferinnen und Helfer für einen reibungslosen Ablauf. Holger und Michael Eckert sind für diese ungewöhnlich breite Unterstützung sehr dankbar: „Es ist keine Frage, dass die ganze Aktion ohne das beeindruckende ehrenamtliche Engagement vieler Menschen schlicht undenkbar wäre.“ (© Auszug Pressemitteilung - Kälte Eckert GmbH)
- Trommeln und Kinderzirkus beim Schäferlauf
 Familiennachmittag des Charity Place. Musikschule SlapStick (Vaihingen) organisiert Kinderevent für einen guten Zweck. Beim Markgröninger Schäferlauf (22.08.-25.08.) gestalten die Brüder Holger und Michael Eckert zusammen mit rund 200 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern erneut den Charity Place. Das umfassende Unterhaltungs- und Gastronomieangebot, dessen Erlös stets für die Hilfsorganisation Star Care bestimmt ist, hat sich in den letzten vier Jahren zu einem festen Bestandteil der schwäbischen Traditionsveranstaltung entwickelt. Nachdem das 2007 erstmals durchgeführte Familienprogramm zu einem großen Erfolg wurde, findet für Kinder und Jugendliche montags wiederum ein attraktives Event statt, welches dieses Mal von der Musikschule SlapStick aus Vaihingen/Enz gestaltet wird. Hierzu sind die großen und kleinen Gäste am Montag, dem 25. August ab 14 Uhr an den Platz an der Ecke Helenen-Mörikestraße in Markgröningen eingeladen. Die Eltern können dabei einen gemütlichen Kaffeenachmittag genießen, während sich der Nachwuchs auf eine große Vorführung vorbereitet. Zu Beginn wird erst mal richtig auf die Pauke gehauen! Georgie Hocker, Trommler und Leiter der Musikschule SlapStick in Vaihingen, bringt ein Auto voller Trommeln und Rhythmusinstrumente mit. Alle Mädchen und Jungs, die es in den Fingern kribbelt, können dabei an einer lautstarken Session teilnehmen. Nach dieser rhythmischen Eröffnung dürfen die Kinder unter fachkundiger Anleitung der erfahrenen Zirkuspädagogin Julia Keimer verschiedene Disziplinen testen: Bälle, Ringe, Keulen und, was es im Zirkus so alles gibt. Durch Schminke wird für das richtige Outfit der Nachwuchskünstler gesorgt, wobei Clowns, Tiger und Seiltänzerinnen entstehen. Gerne dürfen die Kinder auch eigene Einräder oder Jongliergeräte mitbringen. Beim Finale um 17 Uhr kann alles Erlernte gezeigt werden und es wird natürlich ein großer Applaus erwartet. Hinterher gibt es für alle Teilnehmer ein richtiges Trommel- und Zirkusdiplom! Der Erlös dieser Initiative geht an Star Care, eine Hilfsorganisation, die ausgewählte regionale Projekte für kranke Kinder, behinderte Kinder und Kinder in sozialen Notlagen unterstützt.
- Feuriger Abschluss des Kultursommers
Grandioses Finale des Vaihinger Kultursommers 2008. Das am Kaltenstein abgebrannte Musikfeuerwerk begeisterte am Sonntagabend das Publikum [..] Big Bom besorgte ein Rhythmus-Feuerwerk und wollte am Sonntagabend kaum aufhören. Die Musiker um Georgie Hocker waren in Trommellaune und wollten dann unbedingt auch noch das Publikum zum Tanzen vor die Bühne lotsen [..] (© VKZ)
- Kultursommer mit gelungenem Auftakt
Das war (beinahe) ein Auftakt nach Maß. Mit zwei fulminanten Veranstaltungen startete der Vaihinger Kultursommer 2008 am Wochenende in einen zehntägigen Marathon. Ein Trommel-Feuerwerk mit Rhythmen aus aller Welt sowie anspruchsvoller Chorgesang aus der Region machen hungrig auf die nächsten Ereignisse am Ufer der Enz [..] Mit einem Mix tropischer Rhythmen aus Kuba, Brasilien und Afrika begeisterte Big Bom das Publikum. Das Repertoire an verschiedenen Rhythmen schien ebenso unendlich zu sein, wie die Anzahl der verwendeten Instrumente. Dazu ein mehrstimmiger Gesang und eine kubanische Tänzerin (Ileana Camue), die das Rhythmus-Feuerwerk mit ihrem Körper perfekt zum Ausdruck brachte. Kein Wunder, dass es einige, vorwiegend weibliche, Zuschauer nicht mehr auf den Sitzplätzen hielt. Mittanzen war angesagt – zumal Lokalmatador Georgie Hocker hierfür alles an Überredungskunst aufbieten musste [..] (© VKZ)
- Gitarren - Workshop bei SlapStick
Blues für Anfänger und Fortgeschrittene. Die Musikschule SlapStick veranstaltet wieder einen Blues-Workshop für Gitarristen und Bassisten. Abends gemütlich auf der Terrasse einen Blues spielen oder mit Freunden eine relaxte Jamsession veranstalten - welcher Gitarrist träumt nicht davon? Für die meisten bleibt jedoch der Blues mitsamt Improvisation ein Buch mit sieben Siegeln, da er oft wenig im Musikunterricht behandelt wird. In diesem Workshop werden die Grundlagen des Blues und des Solospiels einfach und verständlich vorgestellt, ohne ausufernde Theorie und dafür mit viel Praxis. Die Teilnehmer sollten die gängigsten Akkorde beherrschen, mehr ist an Vorwissen nicht erforderlich. Die Kursleiter Manuel Böpple und Martin Mohr (Gitarre und Bass), beide Profimusiker und Musiklehrer, unterrichten seit 2004 bzw. 2007 bei SlapStick die Fächer akustische-, E – Gitarre, Bass und Kontrabass. Außerdem sind sie leidenschaftliche und erfahrene Sessionmusiker, und zeigen, dass man keine Angst vor einem Solo zu haben braucht. Stattfinden wird der Workshop am Samstag, dem 5. Juli von 9 bis 10:30 Uhr (Anfänger) und von 10:30 bis 12:00 Uhr (Fortgeschrittene) in der Musikschule SlapStick Vaihingen, Enzgasse 25 bei der Mühle. Die Teilnehmer sollten, wer hat, eigene akustische oder elektrische Instrumente mitbringen. Verstärkungsmöglichkeit vorhanden. Kosten 5,- EUR. Weitere Informationen gibt es unter Infotelefon 07042-911304 oder www.slap-stick.de.
- Drum-DV-Day bei SlapStick.
Superdrumming mit Dave Weckl „interaktiv“. Fortführung des beliebten Video-Unterrichts für alle Schlagzeugfans. Wieder einmal lädt Georgie Hocker seine SlapStick - Trommellehrlinge und alle interessierten Freunde des Rhythmus ein zu einem ganz besonderen Tag: Dem Drum-DV-Day. Wie der Name schon sagt geht es um Drum, also Schlagzeug und DV-Day, also einen Digital Video Tag. SlapStick-Dozent Lars Vollmer, Profidrummer und seit mehreren Jahren auch Lehrer bei einer der größten Schlagzeugschulen Deutschlands, dem "Drum Department" mit Partnerschule in New York – führte diese Unterrichtsform ein. Mit Hilfe einer DVD-Vorführung, bei der er die Eigenschaften des Mediums wie Zeitlupe, Einzelbild, Wiederholungen ausnutzt, referiert er anschaulich über Philosophien des Handwerks "Trommeln", über Haltung, Groove, Timing und die ganzen rudimentären Übungen. Trotz viel Theorie steht aber der Filmgenuss gespickt mit persönlichen Erfahrungen und Anekdoten im Vordergrund. Vollmers Liebe zum Schlagzeug entbrannte schon in ganz jungen Jahren, als er eine persönliche Begegnung mit dem inzwischen längst verstorbenen Buddy Rich hatte. Dieser gilt als Erfinder des modernen Schlagzeugspiels und hat eine ganze Generation von Schlagzeugern geprägt. Einer seiner berühmtesten Anhänger und Zugehöriger einer handverlesenen Weltelite ist Dave Weckl, der als Drummer von Chick Korea und vielen anderen Rock- und Jazzgrößen seinen Stil weiterführte und mit modernen Einflüssen versah. Unkostenbeitrag für Nichtschüler 5,- EUR, Samstag, dem 7. Juni um 11 Uhr in der Musikschule SlapStick, Enzgasse 25. Weitere Infos gibt es unter Tel. 07042-911304 oder www.slap-stick.de. (© VKZ)
- Gekonnte Werbung für den Chorgesang.
Wenn der Chor 'Abendsterne' zum Konzert einlädt, dann bietet nur der große Saal im Forum am Schlosspark genügend Platz für alle Fans und Freunde. Auch am Samstagabend war das nicht anders. Kein einziger Sessel blieb bei dem Konzert der 'Abendsterne' leer. Und
wieder war das Zuhören das reinste musikalische Vergnügen. Sie hatten für diese 'Night
of Happy Music' nichts anderes vor, als die Besucher ihres Konzerts bestens zu unterhalten, die etwa 60 höchst engagierten Sängerinnen und Sänger des Chors 'Abendsterne' [..] Genau so eindrucksvoll waren auch der Kinderchor 'Sternschnuppen' und der Jugendchor 'Starlights', die gleichfalls mit ihren Liedern und Songs für fabelhafte Unterhaltung der Zuhörer sorgten. Die Begleitband mit Joachim Fritz (Gitarre), Andreas Kohn (E-Bass), Klaus Schneider (Saxophon) und Georgie Hocker (Schlagzeug) zauberte einen farbenreichen Klangteppich für die Chöre. Vom Klavier aus dirigierte Jörg Thum ruhig und mit knappen Bewegungen Einsätze gebend alle drei Gesangsensembles [..] (© BiZ)
- „Musikalische Früherziehung“ für Kinder ab 4 bis 6 Jahre.
Die Chorschule Liederkranz Enzweihingen (LKE) bietet an: „Musikalische Früherziehung“ für Kinder ab 4 bis 6 Jahre. Aufgrund einer Elterninitiative bemühte sich der Liederkranz um eine Kooperation mit der Musikschule SlapStick in Vaihingen/Enz. Unter fachlicher Anleitung einer ausgebildeten Musikpädagogin können die Kinder musizieren, trommeln, tanzen und singen. Kursbeginn: Montag 07.04.08 um 16.30 Uhr im Vereinsheim, Vaihinger Str. 2 in Enzweihingen. Kosten: 25,- Euro im Monat. Teilnahme ist während des laufenden Kurses jederzeit möglich. Anmeldung und nähere Infos 07042 911304. (© VKZ)
- Lionchor formiert sich neu.
Mit dem Projekt 'Rocksong 2000' hatte der Lionchor bereits einen erfolgreichen Auftritt in der Vaihinger Stadthalle. Damals unter der Leitung von Siggi Mangold. Die Sängerin und Musikproduzentin Eva Württemberger lässt den Lionchor nun in Zusammenarbeit mit der Gesangslehrerin Sandra Vine von der Musikschule SlapStick wieder aufleben. Bei dem Projekt können alle teilnehmen, die schon immer ihre Lieblingssongs im Chor singen und gleichzeitig ihre Stimme trainieren wollten. Ab dem 3. Juni trifft sich der Chor jeden Dienstag in den Räumen der Musikschule SlapStick in Vaihingen. Infos unter 07042 911304 oder www.slap-stick.de. Geprobt wird bis ins kommende Frühjahr hinein. Am Valentinstag 2009 soll der Chor dann 'die schönsten Lovesongs in der Rockmusik' präsentieren. (© VKZ)
- Musikschule SlapStick – Inspiration nicht nur für Kinder.
Musikgarten, Flöten oder Trommeln. Mit dem diesjährigen Start der Musikkurse bietet SlapStick wieder ein breit gefächertes musikalisches Angebot für Kinder schon ab Geburt. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse untermauern, was die Erfahrungen zahlreicher Eltern und Musikpädagogen eindrucksvoll bestätigen: Jeder Mensch ist von Geburt an höchst musikalisch. Das Gefühl für Melodie und Rhythmus zeigt sich bereits im Lallen des Neugeborenen oder beim Klappern des Babys mit Rasseln oder Kochtöpfen. Damit die Lust an der Musik auch bleibt, brauchen Kinder frühzeitig Anregungen und qualifizierte Hilfe. Denn soviel steht fest: Die frühe Beschäftigung mit Musik wirkt sich positiv auf Intelligenz, Kreativität, Konzentration- und Leistungsfähigkeit sowie auf die seelische Ausgeglichenheit aus. Bei SlapStick gibt es für jede Altersklasse die passenden Kurse: Schon bei null Jahren beginnt das lizenzierte Musikgarten - Programm, genauer gesagt sind es drei verschiedene altersabgestufte Kurse, die Kinder bis Vier faszinieren; ab vier Jahre die musikalische Früherziehung, wo auf kindgerechte Weise spielerisch auch ein erstes musikalisches Grundwissen vermittelt wird, und ab sechs Jahre spezielle Rhythmikgruppen, in denen Musik mal mit Bewegung verknüpft wird, oder wo Rollenspiele stattfinden, wo es mal laut, und mal leise zugeht. Ab Sechs bietet SlapStick regulär Unterricht in den Fächern Flöte, Schlagzeug, Gitarre, Bass, Keyboard, Klavier, Trommeln und Gesang an. Es gibt begleitende Workshops, Schulensembles und Aktionen. Das Wichtigste dabei: Musik soll Spaß machen! Infos über Schnuppertermine gibt es unter Infotelefon: 07042 911304, bzw. unter www.slap-stick.de. (© Durchblick)
- Altenheim im Ausnahmezustand.
Helau und Alaaf! Auch im hohen Alter kann man die fünfte Jahreszeit noch feiern. Das haben gestern die Bewohner des Vaihinger Karl-Gerok-Stifts bewiesen. Mit viel Tamtam und Täterä sind die Garde des Karnevalvereins Buchfinken aus Bietigheim und Georgie Hockers Trommler durchs Altenheim gezogen - den älteren Damen und Herren hat's gefallen. [..] (© VKZ)
- Der Keller wäre der Tod für die Trommeln.
Wenn der 16-jährige Max Hasselgruber aus Nussdorf Stress in der Schule hat, greift er zuhause zum Kopfhörer, setzt sich an sein Schlagzeug und brettert sich den Frust von der Seele. Am besten gleich zwei Stunden lang, wenn es die Zeit zulässt. „Anschließend geht’s mir dann auch wieder gut“, sagt der Gymnasiast, der als ganz große Schlagzeughoffnung gilt. Kenner prophezeien ihm eine Musikerkarriere, doch er selbst hält den Ball lieber flach: „Ich werde auf jeden Fall das Abitur machen, um eine Basis zu haben.“ [..] Mit acht Jahren wurde er auf das elektronische Schlagzeug seines damaligen Kumpels aufmerksam. Da hat es ihn derart in den Fingern gejuckt, dass er sich gleich daran versuchen musste. „Das war geil“, erinnert sich Max, der nun auch ein solches Instrument haben wollte. Doch sein Vater, der selbst Klavier spielt, überzeugte ihn davon, dass es solider sei, ein herkömmliches, akustisches Schlagzeug zu spielen. Er meldete seinen Sohn bei der Musikschule Slapstick von Georgie Hocker in Vaihingen an – der Grundstein war gelegt. Nachdem der 16-Jährige die „Basics“ gelernt hatte, machte er sich daran, die Profis nachzuspielen. Das heißt: CD einwerfen, Kopfhörer auf, Rhythmus und Technik anhören und parallel dazu spielen. „Das war zwar ziemlich schwierig am Anfang, doch es hat großen Spaß gemacht“, erinnert sich Max. [..] (© VKZ)
Berichte bis 2007 finden Sie hier.
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